LUXEMBURG. Die Police Grand-Ducale warnt vor Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte im Großherzogtum; zudem wurde in Ettelbrück eine Drogenfahrt gestoppt.
Der Polizei wurden aktuell erneut Fälle gemeldet, bei dem sich die Betrüger als falsche Polizeibeamte oder falsche Bankmitarbeiter ausgegeben hatten.
Dabei bedienen sich die Täter einer gängigen Betrugsmasche, bei dem das Opfer zuvor seitens eines vermeintlichen Mitarbeiters einer Bank kontaktiert wird und diesem erklärt wird, dass verdächtige Geldtransaktionen auf dem Konto des Opfers festgestellt wurden bzw. dass es Probleme mit deren Konto gebe. Deshalb müssten nun Bank- oder Polizeimitarbeiter die Karten abholen und die Zugangsdaten überprüfen.
Die Police Grand-Ducale erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass jeder Polizeibeamte in Luxemburg fließend luxemburgisch spricht und sich ausweisen kann. Im Zweifelsfall soll die Notrufnummer 113 gewählt werden.
Des Weiteren erinnert die Police Grand-Ducale daran, dass solche Aufforderungen nicht dem Vorgehen von seriösen Verwaltungen, Gesellschaften oder Banken entsprechen. Diese werden niemals dazu auffordern, fremden Personen Karten oder Zugangsdaten auszuhändigen oder persönliche Daten per Telefon zu übermitteln. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob es sich um einen Betrugsversuch handelt, lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und kontaktieren Sie die betreffende Gesellschaft oder Bank!
Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs am 12.8.2025, gegen 0.55 Uhr, auf dem Boulevard Grande-Duchesse Charlotte in Ettelbrück nahmen Polizeibeamte Cannabisgeruch aus dem Fahrzeuginneren wahr. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest beim Fahrer verlief positiv. Bei dem Fahrer wurden zudem Bargeld, eine kleine Menge Haschisch sowie im Fahrzeuginnern Drogenutensilien und ein Pfefferspray aufgefunden. Die Gegenstände wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Protokoll wurde erstellt. (Quelle: Police Grand-Ducale)














