PERL – Für einen 23-jährigen Rumänen endete eine Busreise am Sonntag, den 10. August 2025, an der deutsch-luxemburgischen Grenze.
Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den Reisebus im Rahmen der Grenzkontrollen und stellten dabei fest, dass gegen den Mann ein vollstreckbarer Haftbefehl vorlag. Die Freude auf das Reiseziel fand für ihn ein jähes Ende.
Hohe Geldstrafe führt ins Gefängnis
Der Mann war wegen Straßenverkehrsgefährdung zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt worden, die er jedoch nicht bezahlen konnte. Da ihm der haftbefreiende Betrag nicht zur Verfügung stand, musste er die Konsequenzen tragen. Er wurde festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt überführt, wo er nun die nächsten 63 Tage verbringen wird. Die Reise ging für die anderen Passagiere weiter, doch für den 23-Jährigen endete sie in einer Zelle.















