KAISERSLAUTERN. Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern muss für das Fehlverhalten seiner Fans bezahlen.
Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte die Pfälzer zu einer Geldstrafe von 19.700 Euro, nachdem die Anhänger des Clubs in zwei Spielen Pyrotechnik und einen Rauchtopf entzündet haben.
Dies teilte der DFB am Dienstag mit Bezug auf die Spiele in Magdeburg (3. März) und in Paderborn (17. Februar) mit. Etwas weniger als ein Drittel der Summe können die Pfälzer für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Kaiserslautern hat dem Urteil bereits zugestimmt.















