Neuer LKA-Chef in Rheinland-Pfalz setzt bei Verbrecherjagd auf Künstliche Intelligenz

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Mario Germano, neuer Leiter des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz.Polizei RLP/dpa

MAINZ. Der neue LKA-Chef Mario Germano will für die Verbrechensbekämpfung in Rheinland-Pfalz zunehmend die Künstliche Intelligenz einsetzen.

«So wie sich unsere Gesellschaft stetig verändert, so tut das auch die Kriminalität mit einer zunehmenden Geschwindigkeit», erklärte der neue Leiter des Landeskriminalamtes (LKA) anlässlich seiner offiziellen Amtseinführung am Montag in Mainz. «Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen und unsere Fähigkeiten stärken, um die Sicherheit zu gewährleisten.»

Dabei gehe es auch um den Ausbau der technischen Unterstützung bei der Kriminalitätsbekämpfung, betonte Germano. «Ich denke hier zum Beispiel an Künstliche Intelligenz.» Er wolle das LKA Rheinland-Pfalz als eine moderne und leistungsfähige Behörde weiterentwickeln.

Der neue LKA-Chef tritt die Nachfolge von Johannes Kunz an, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Germano war zuvor für das Bundeskriminalamt (BKA) unter anderem beim Mobilen Einsatzkommando sowie für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und in den Bereichen Spreng- und Tatortgruppe/Entschärferkommando im Einsatz. Mario Germano ist gebürtiger Rheinland-Pfälzer, verheiratet und hat eine Tochter.

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