Frauen in Trier-Nord zeigen Zivilcourage – “Gruppe mehrerer Männer” attackiert Opfer vor Discounter!

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Foto: dpa

TRIER. Einen wirklich mutigen und selbstlosen Einsatz zeigten vier Frauen am vergangenen Freitagabend auf dem Parkplatz eines Discounters in Trier-Nord.

Wie die Polizei mitteilt, hatten die Damen beobachtet, wie ein Mann aus dem Geschäft herauskam und vor dem Eingang von einer Gruppe mehrerer Männer attackiert worden war. Das Opfer war dann offenbar von hinten geschlagen und auf dem Boden liegend getreten worden.

Furchtlos ging eine der Damen dazwischen, während eine weitere Fotos fertigte und die Polizei alarmierte. Der Einsatz hatte mutmaßlich ein mögliches Raubdelikt verhindert und die Tätergruppe in die Flucht geschlagen. Aufgrund einer guten Personenbeschreibung und der gefertigten Fotos konnte der Haupttäter sowie die weiteren Teilnehmer nach kurzer Fahndung im näheren Umfeld lokalisiert und gestellt werden.

Auch wenn dieser Einsatz sehr erfolgreich verlaufen war, bittet die Polizei darum, sich nicht über die Massen selbst in Gefahr zu begeben, um aktiv Zivilcourage zu beweisen.

Das genaue beobachten eines Geschehens und das rechtzeitige Absetzen eines Notrufes kann oftmals entscheidend zur Aufklärung einer Straftat sein, ohne eigenes Risiko eingehen zu müssen.

10 Kommentare

  1. Ein dickes Lob an diese mutigen Frauen!!!!

    Statt wegzuschauen eingreifen und dokumentieren, vorbildlich.
    Das hätten weichgespülte Grünmänner niemals getan.
    Bevor die Polizei da ist, haben sich die Feiglinge längst verp…., von daher ist der Rat „der Polizei“ für den A….

    Lokalo, die „Gruppe mehrerer Männer“ würde mich noch interessieren, damit ich unterwegs immer vorsichtig bleibe: es waren doch nicht Hanni, Manni, Atze und Kevin aus Trier-Nord, sondern die sahen doch eher, ähm, ähm, nicht trierisch aus, oder?

    Bitte um Aufklärung.

    • Sehe ich auch so. Wenn die mutigen Frauen nicht eingegriffen hätten, wäre das Opfer sicher schwer verletzt worden bevor die Polizei eintraf. Mit Messergebrauch wohl noch weitaus schlimmer.
      Personenbeschreibung und genauer Tatort und Zeit wieder mal Fehlanzeige; auch im Polizeibericht,
      Schätze auch, daß es nicht Jupp, Pitt, Kläs und Mathes waren.

  2. @hans b.

    Waren es eventuell Personen der – um es ordnungsgemäß auszudrücken – Nicht-Deutschen-Herrengroupierung, welche Tag und Nacht mindestens zu fünfzehnt hinter dem Discounter gegenüber der Laderampe abhängt?
    Die dort massiv Alkohol und Drogen konsumieren, sowie Fußgänger die vom Schotterweg kommen, zu dritt unter Einfluss von Rauschgift nach Geld ansprechen und zudem sämtliche Hecken und Grünflächen mit Müll und Fäkalien verdrecken?
    Mich bat dort auch schonmal eine ältere Dame (75+), sie vom Schotterweg zum Discounter zu begleiten, da diese wohl aufgrund mehrfacher bedrohlicher Anfragen nach Geld u. ä. Angst hatte.
    Auch wenns nicht um diese um geht – frage ich mich wo Platzverbote bleiben? Habe schon so oft die Polizei dort parken sehen zum Diensteinkauf. Die Beamten können dies ja nicht ständig übersehen haben.

    Trier Nord ist Trier Nord – ja, jeder versteht wie ich das meine … es muss jedoch kein GHETTO werden!
    Ich gehe seit zwei Jahren mehrfach die Woche dort einkaufen. Egal ob, entschuldigung – Brennpunktbewohner oder nicht, da geht jeder sorgsam mit dem anderen um.
    Plötzlich sollen da 4 Männer draussen stehen und auf einen Warten? ne das waren nicht unsere „Kevins“….

    • @ schlauer Fox , falls Du dieses Wortspiel verstehst 🙂
      Du solltest mal besser auf deine Rechtschreibung achten ! Frag´mal die Stadt ob sie Dir nen VHS Abendkurs spendiert .

    • Sehe ich persönlich etwas differenzierter als Sie.
      Nach meiner „Einwanderung“ hierher wohnte ich zweimal in „Brennpunktvierteln“ und hatte ein einziges Mal ein Problem mit einem alkoholisierten Nachbarn. Sonst nur Menschen, mit denen man reden konnte und die ganz normal waren, auch wenn ich sie in den ersten Jahren oft nicht verstand als zugezogener „Fischkopp“,
      Die wahren Probleme begannen nach meiner Einschätzung Mitte der 90ern, als es im Nells Park anfing, ungemütlich zu werden und man die Kinder dort nicht mehr gerne unbeaufsichtigt ließ.
      Tja, und heute…..aber lassen wir das, wie gewählt so geliefert!

  3. Ich habe 25 Jahre in Trier Nord zwischen Wasserweg und Nells Park gewohnt, es war überwiegend ruhig und Angst musste man nachts wenn man zu Fuß nach Hause ging auch nicht haben. Mit einigen ehemaligen Nachbarn habe ich heute noch freundschaftlichen Kontakt. Es mag wohl sein dass Trier Nord nicht von Akademikern bevölkert wird, aber ob die so viel besser wären als die dortigen Bewohner mag ich anzweifeln.
    Der Nells Park war mein Lieblingsspaziergang mit dem Hund. Heute hat sich das sehr geändert, als Deutscher ist man dort oft in der Minderzahl und nicht jeder Flüchtling aus der Afa macht einen vertrauenserweckenden Eindruck, insbesondere wenn Gruppen von jungen Männern, vermutliche Muslime mit Alkohol sich dort zusammen rotten, Lärm machen und das Umfeld vermüllen, man sieht es nicht jeden Tag aber immer öfter. Die einzigen die im Park kontrollieren ist das Ordnungsamt damit man die Hundebesitzer abziehen kann die ihren Hund mal ohne Leine auf der Wiese laufen lassen, sonst habe ich noch nie erlebt dass bei anderem eingegriffen wurde.

  4. Und wo sind diese von der Polizei „gestellten“ „Männer“ jetzt? Auf freiem Fuß, wie ich annehme, ergo wieder unterwegs in ihrem Biotop als sei nichts gewesen. Und was wird die Polizei tun? „Die Lage beobachten“, na klar doch.

    Es gibt nur einen einzigen Weg, das alles zu beenden, das ist das Kreuz an der richtigen Stelle in der Wahlkabine.

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