++ 140 Einsätze und 57 Anzeigen – strammes Wochenende für die Polizeiinspektion Trier ++

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Symbolbild; Foto: Polizei Trier

TRIER. Das sommerliche Wetter am vergangenen Wochenende brachte es mit sich, dass wieder viele Menschen den Weg ins Freie suchten und weitestgehend unter Normalbedingungen ihren Aktivitäten und Planungen nachgehen konnten. Für die Mitarbeitenden der Polizeiinspektion Trier bedeutete dies, dass insgesamt knapp 140 Einsätze zwischen Freitagabend und Montagmorgen anfielen, die die komplette Bandbreite des polizeilichen Aufgabengebietes abdeckten.

So wurden 57 Strafanzeigen erfasst, 22 Unfallgeschehen teils mit Personenschaden registriert und eine Vielzahl an sogenannten sonstigen Vorgängen abgearbeitet, die abseits sanktioniertem Fehlverhaltens gefahrenabwehrende polizeiliche Maßnahmen erforderten. Auszugsweise werden nachfolgende Einsätze näher beleuchtet:

Besonders dreist verhielten sich die unbekannten Täter am frühen Samstagmorgen in der Fleischstraße, als sie einen Blumenkübel dazu nutzten, das Schaufenster eines Mobilfunkgeschäftes einzuwerfen und hochpreisige Smartphones in zweistelliger Anzahl zu stehlen. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung schafften es die Diebe zunächst, unerkannt zu entkommen. Auch hier hat die Kripo Trier die Ermittlungen übernommen.

Wie der Wache der PI Trier dann am Samstagmittag gemeldet wurde, hatten eine oder mehrere unbekannte Personen im Kürenzer Burgunderviertel ein dort geparktes amerikanisches Musclecar in der Art beschädigt, dass sie alle vier Reifen plattstachen und die Winschutzscheibe einwarfen sowie den Lack großflächig zerkratzten. Der Bereich um den Abstellplatz des Fahrzeuges ist momentan nicht bewohnt, es fehlen bis dato konkrete Hinweise, die eine Aufklärung der Tat ermöglichen würden.

Zwar noch ein intaktes Auto, aber nunmehr keinen Führerschein hat ein 47jähriger Mann aus dem Landkreis Trier-Saarburg, nachdem er sich mit über 2,2 Promille am frühen Sonntagmorgen hinters Steuer gesetzt hatte. Dank einer aufmerksamen Verkehrsteilnehmerin konnte die Fahrt des Mannes im Bereich Ralingen gestoppt werden. Sein Fahrzeug soll zuvor mit starken Schlangenlinien und nicht schneller als 30 km/h geführt worden sein.

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