++ Thema „Impfen“: So äußerte sich die Bundeskanzlerin – das sind die Neuen Vereinbarungen ++

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Foto: Christoph Soeder // dpa

In der Presskonferenz nach der Videoschalte zur Corona-Pandemie mit den Ministerpräsidenten und -innen, zur weiteren Vorgehensweise in der Corona-Pandemie, verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel neue Vereinbarungen zum Thema „Impfen“.

Merkel sprach davon, dass die meisten „Hochbetagten“ geimpft seien, welches sich auch positiv auf die Todeszahlen auswirke. Hier seien laut Experten sogar bald „deutlichere Effekte zu sehen“.

Vereinbarungen:

1. Der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung soll maximal ausgenutzt werden (Bei biontech – 42 Tage; AstraCe. – 12 Wochen). Es soll schneller „Erst-Geimpft“ werden

2. Aufgrund aktuellerer, nachgewiesener Tests, soll der Impfstoff „AstraCeneca“ auch für höhere Altersklassen zugelassen werden

3. Bei nicht wahrgenommenen Impfterminen, solle kluges Management angewendet werden. Diese soll durch Hilfe des Gesundheitsministeriums „gesichert“ werden.

4. Ende März / Anfang April, soll die Belieferung der Hausärzte mehr Flexibilität sorgen. Allgemein sollen Hausärzte schon ab sofort enger eingebunden werden.

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