Das eigene Start-up – Alles Wichtige für den Start

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Symbolbild; pixabay

In Zeiten, in denen der Arbeitsmarkt alles andere als sicher ist, ergibt die Überlegung, in die Selbstständigkeit zu wechseln, durchaus Sinn. Wer eine gute Idee hat, der geht unter die Gründer und sorgt in Zukunft alleine für die Geschicke seines Unternehmens. Natürlich gründet sich ein Start-up nicht von selbst. Eine Gründung verlangt nach gründlicher Vorarbeit und starken Partnern. Nur, wer sich auf Banken und lokale Institutionen verlassen kann, hat von Beginn an die Chance, schnell Fuß zu fassen. Gerade die ersten Monate und Jahre sind für ein junges Unternehmen entscheidend. Trotz aller Investitionen, die unweigerlich am Anfang getätigt werden müssen, ist es wichtig, möglichst sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Erst wenn sich das junge Unternehmen sowohl lokal, als vielleicht auch im Internet, wenn das Netz zum Vertrieb genutzt wird, etabliert hat, ergibt es Sinn, größere Risiken einzugehen.

Perfekt für die Verwaltung der Finanzen


Wer sich alleine oder mit einem Partner um ein junges Unternehmen kümmert, der muss stets die Finanzen im Überblick haben. Qonto ist ein Konto, das sich speziell an Selbstständige und an Unternehmen richtet. Die Eröffnung des neuen Kontos dauert nur zehn Minuten. Das Online-Konto steht für Transparenz und einen schnellen Service. Besonders ist bei diesem Angebot, dass es zusammen mit dem Unternehmen wächst. Gründer legen Wert auf Flexibilität, während sich ein größeres und bereits etabliertes Unternehmen über die starke Absicherung freut. Hat der Kontobesitzer Fragen zu den eigenen Finanzen, zu Anlagemöglichkeiten oder Sicherheiten, so steht stets ein Ansprechpartner bereit.

In riskanten Zeiten Großes wagen


Gerade in einer Zeit, in der die Kurzarbeit zunimmt und viele Unternehmen um ihre Existenz bangen, ist es möglich, Neues in Angriff zu nehmen. Der Arbeitsmarkt verändert sich und Vertriebsformen wandeln sich stetig. Wer genau jetzt die passende Idee für ein Geschäftsmodell hat, der darf nicht zögern, sondern muss die Aufgabe mit viel Ehrgeiz und Elan angehen. Als Neueinsteiger, der vielleicht zuvor noch kein eigenes Unternehmen betrieben hat, ist es wichtig, gleich von Beginn an die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein Geschäftskonto sorgt für klare Verhältnisse und zeigt immer auf, wo man sich gerade befindet. Wer den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, der muss ein gesundes Mittelmaß zwischen schnellen Entscheidungen und kalkulierten Risiken finden. Es ist vor allem zu Beginn völlig normal, das nach der erfolgreichen Gründung eine Phase des Ausprobierens und Testens erfolgt. Was funktioniert bereits auf Anhieb gut und wo muss vielleicht noch etwas nachgebessert werden? Kein Unternehmen legt gleich im ersten Geschäftsjahr traumhafte Zahlen hin. Es gilt, geduldig zu bleiben und an den eigenen Strategien und Prinzipien festzuhalten.

Jede Zeit ist passend


Für eine gelungene Unternehmensgründung gibt es keinen richtigen Zeitpunkt. Risiken gibt es immer und es ist nicht vorauszusehen, wie es um die Wirtschaft in ein paar Jahren steht. Wichtig ist, dass die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt werden. Das bedeutet, dass die eigene Idee, das eigene Geschäftsmodell, nicht aus der Zeit fallen darf. Eine Checkliste für Gründer ist eine gute Möglichkeit, um sich über seine eigenen Ziele besser im Klaren zu sein. Mit System und der richtigen Strategie ist eine Gründung immer möglich. Entscheidend sind der eigene Wille und ein bisschen Glück.

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