BITBURG-PRÜM/TRIER. Andreas Kruppert wechselt nach Trier: Der Landrat des Eifelkreises Bitburg-Prüm hat in einer persönlichen Erklärung mitgeteilt, dass er künftig das Amt des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier übernehmen wird. Die Entscheidung sei ihm „alles andere als leichtgefallen“.
Kruppert nimmt neue Aufgabe in Trier an
Landrat Andreas Kruppert übernimmt künftig das Amt des Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, kurz ADD. Das teilte Kruppert in einer persönlichen Erklärung an die Bürgerinnen und Bürger des Eifelkreises Bitburg-Prüm mit.
Ministerpräsident Gordon Schnieder habe ihn gebeten, diese Aufgabe zu übernehmen. Nach reiflicher Überlegung werde er dieser Bitte entsprechen und das neue Amt annehmen.
„Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen“
Kruppert machte deutlich, dass der Schritt für ihn persönlich mit großer Bewegung verbunden ist. Der Eifelkreis Bitburg-Prüm sei seine Heimat. Die Verantwortung als Landrat, die ihm die Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Wahl im Jahr 2021 übertragen hätten, habe ihn mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllt.
Die vergangenen viereinhalb Jahre als Landrat beschreibt Kruppert als intensive, bewegende und erfüllende Zeit. Gemeinsam mit vielen engagierten Menschen habe man den Landkreis weiterentwickelt und wichtige Projekte für die Zukunft auf den Weg gebracht.
Dank an Bürger, Kreisgremien und Verwaltung
In seiner Erklärung dankte Kruppert den Bürgerinnen und Bürgern des Eifelkreises für Vertrauen, Offenheit und viele Begegnungen. Ebenso richtete er seinen Dank an seine Kreisbeigeordneten, die Mitglieder der Kreisgremien sowie die Gemeindevertreter für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Besonders hob Kruppert auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung sowie zahlreicher Verbände hervor. Als Landrat könne man Impulse geben und Entwicklungen anstoßen – umgesetzt würden sie von einem professionellen und hochengagierten Team.
Neue Verantwortung für ganz Rheinland-Pfalz
Die neue Aufgabe in Trier bedeute für ihn eine große Verantwortung für ganz Rheinland-Pfalz, erklärte Kruppert. Zugleich sehe er darin die Möglichkeit, wichtige Entwicklungen aktiv mitzugestalten.
Den Eifelkreis verlasse er jedoch mit einem „sehr dankbaren und auch bewegten Herzen“.

















