INGELHEIM/A60 – Am 13.04.2026 ereignete sich auf der Bundesautobahn 60 ein folgenschwerer Verkehrsunfall.
In Höhe der Anschlussstelle Ingelheim-West wechselte ein 78-jähriger Fahrzeugführer die Spur, ohne auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Eine 28-jährige Autofahrerin wurde dadurch zu einem extremen Bremsmanöver gezwungen, woraufhin ihr Fahrzeug ins Schleudern geriet. Ein dritter Beteiligter, ein 33-jähriger Mann, konnte aufgrund eines zu geringen Sicherheitsabstandes nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte gegen das verunfallte Fahrzeug.
Medizinische Versorgung und polizeiliche Maßnahmen
Beide Insassen der verunfallten Wagen zogen sich leichte Verletzungen zu; der 33-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. Der ursprüngliche Verursacher setzte seine Fahrt zunächst fort, konnte jedoch im Rahmen einer sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndung ermittelt und kontrolliert werden. Die beteiligten Fahrzeuge waren nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit. Während der anderthalbstündigen Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig über den Seitenstreifen geleitet, was zu erheblichen Verzögerungen führte.














