Trier. Die Stadt Trier prüft eine Ausweitung von Tempo-30-Regelungen über reine Wohngebiete hinaus. Künftig könnten auch wichtige Verbindungs- und Durchgangsstraßen langsamer befahren werden – mit dem Ziel, Lärm zu reduzieren und die Gesundheit der Anwohner zu schützen.
Diese Straßen stehen im Fokus
Nach Angaben der Stadtverwaltung werden aktuell unter anderem folgende Straßenzüge geprüft:
Innenstadt & Trier-Nord
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Gerty-Spies-Straße / Stresemannstraße
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Mustorstraße / Weberbach
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Schöndorfer Straße / In der Reichsabtei
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Güterstraße
Stadtteile
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Pallien: Bonner Straße
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Ruwer: Ruwerer Straße
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Zewen: Zewener Straße / Wasserbilliger Straße
Voraussetzung ist, dass eine Tempo-30-Anordnung rechtlich zulässig und mit der Straßenverkehrsordnung vereinbar ist.
Hintergrund: Lärmaktionsplan als Grundlage
Orientierungsrahmen für die Planungen ist der Lärmaktionsplan des Landesumweltamts Rheinland-Pfalz. Darin ist für die genannten Straßen eine Geschwindigkeitsreduzierung grundsätzlich vorgesehen.
Allerdings betont die Stadt: 👉 Jede Straße muss einzeln geprüft werden.
Dabei kommt die „Richtlinie für Lärm an Straßen“ (RLS) zum Einsatz. Diese Berechnungsmethode unterscheidet sich von der des Landes – und kann zu anderen Ergebnissen führen.
Warum Tempo 30 nicht automatisch kommt
Selbst wenn eine gesundheitsgefährdende Lärmbelastung festgestellt wird, folgt eine weitere Prüfung:
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Gibt es Alternativen wie neue Fahrbahndecken oder bauliche Verengungen?
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Besteht die Gefahr, dass sich der Verkehr in benachbarte Wohngebiete verlagert?
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Ist Tempo 30 verhältnismäßig für den jeweiligen Straßenzug?
Bei Hauptverkehrsstraßen ist zudem die Zustimmung des Landesbetriebs Mobilität erforderlich.



















Dieses Land macht schon lange keinen Spaß mehr. Der grünlinke Kontroll-, Regulierungs und Bevormundungswahn nimmt längst krankhafte Züge an. Der Rechtsstaat wird pervertiert. Es ist Zeit die Koffer zu packen. Nicht wegen der AfD, aber wegen den anderen.
Na, wo sind denn die Aufreger?
Wir haben definitiv zu viele Leute auf Positionen im öffentlichen Dienst sitzen, die zu viel Zeit haben und sich um ihrer Daseinsberechtigung zu Willen , ständig irgendwelche Regulierungen einfallen lassen. Fährt man in die Innenstadt bei meist roter Welle , muss man schon viel Glück haben nicht geknipst worden zu sein oder im Stau gestanden zu haben. Anschließend darf man dann mit Tempo 30 durch die Stadt zockeln und sich in einen viel zu engen Parkplatz in einem der Parkhäuser quetschen und das für stramme 2,40€/std. Anstatt das Einkaufen in der City attraktiver zu gestalten , hängt einem das mittlerweile nur noch zum Hals raus.
Das Ergebnis kann man ja anhand der Leerstände bewundern!