TRIER. Aktuell gibt es in Trier sieben stationäre Ampel-Blitzer, die sowohl das Anhalten bei Rot wie auch die Geschwindigkeit der Fahrzeuge kontrollieren, zwölf sollen es insgesamt werden. Wie der Volksfreund berichtet, soll nun an einer sog. „Unfallhäufungsstelle“ im Trierer Norden ein weiterer Ampel-Blitzer aufgestellt werden, der achte also.
Konkret geht es um die erste Ampel stadteinwärts hinter dem Verteilerkreis, also in Höhe des Ratio-Einkaufszentrums und des Globus-Baumarkts an der Castelforte-Straße. Dies gehe aus einer Anfrage der Grünen-Abgeordneten Lea Heidbreder und Carl-Bernhard von Heusinger an das rheinland-pfälzische Innenministerium hervor. Die Fertigstellung solle noch diesen Sommer erfolgen, so Stadtsprecher Michael Schmitz gegenüber der Zeitung.
Grund für die Auswahl des Standortes ist eine hohe Beanstandungsquote bei Messungen mit mobilen Blitzern. Z.T. waren mehr als fünf Prozent der gemessenen Fahrzeuge zu schnell gegenüber weniger als einem Prozent bei andren Messungen. Es wird vermutet, dass die hohe Beanstandungsquote damit zu tun hat, dass die von der Autobahn kommenden Verkehrsteilnehmer mit hoher Geschwindigkeit ankommen und ihr Fahrzeug stadteinwärts auslaufen lassen, v.a. wenn die Ampel Grün zeigt. Dies dürfte künftig häufiger zu Bußgeldern führen, wenn der neue stationäre Blitzer in Betrieb geht. (Quelle: Trierischer Volksfreund)
Liebe Stadt Trier,
könnt Ihr bitte noch ein paar feste Radarfallen aufstellen? Oder mal über Videoüberwachung nachdenken? In Alt-Tarforst brettert die Hälfte aller Leute mit 60 statt 30 durch den Ort, vor allem Auswärtige mit Anhängern auf dem Weg zur Grünschnittsammelstelle oder zur Kita, dicht vorbei an den Kindern auf dem Weg zur Schule – wenn die Kinder das überleben, werden sie auf der Augustinusstraße von eiligen Autofahrern im Berufsverkehr passiert, die die beidseitigen Durchfahrtsverbote ignorieren, um die Ampeln auf der Kohlenstraße zu umfahren – hier wäre Videoüberwachung eine Goldgrube!
Ampel umfahren geht natürlich auch, indem man von stadtauswärts kommend rechts nach Tarforst abbiegt, verkehrswidrig wendet und wieder ohne Ampel zurück rechts auf die Kohlenstraße abbiegt; falls der Stadtbus gerade an der Haltestelle steht, fährt man einfach auf der Gegenfahrbahn an der Verkehrsinsel vorbei und wendet beim Sportplatz, diesen Monat schon 3x gesehen. Vielleicht würde man dann auch mal die Schweine erwischen, die ihren kompletten Hausmüll an und hinter der Bushaltestelle unsortiert entsorgen.
Dann das ewige Leid mit den Leuten, die sich exakt 5 Meter Fußweg vom Parkplatz ins Treff sparen, indem sie den Wendekreis (auch schon mal gegen die Richtung, wie eine Dame heute früh, jedenfalls im absoluten Halteverbot) zuparken um ein Brötchen zu kaufen oder direkt in die Fußgängerzone fahren, um einen Döner abzuholen. Irgendwie macht hier jede/r, was sie/er will (und ja, Ihr bekannten bezahlten Trolle, ich rede von heimischen Eigengewächsen, also spart Euch die üblichen Kommentare) und man wird als Fußgänger noch angehupt oder beschimpft, wenn man tatsächlich zu Fuß da unterwegs ist.
Hallo Maggie, genau diese Route schlägt meine KI gesteuerte Navi App vor. Ich habe dort schnellste Route und Blitzer vermeiden eingestellt. Genauso sieht es mit den neuen 30er Bereichen aus, hier gehts dann schneller durchs Wohngebiet als durch Paulinstrasse oder Saarstrasse, etc… sagt die App. Die Ampeln sollten ab einem Verkehrsaufkommen von weniger als 2 Fahrzeugen pro Minute abgeschaltet werden. Viele Leute können sich eine eigene Mülltonne nicht mehr leisten und sind auf die öffentlichen Tonnen umgestiegen.
Ich würde anstatt der zunehmenden Radar und Ampelblitzern mal in Erwägung ziehen gewisse öffentliche Bereiche mit Kameras zu überwachen. Die Rede ist von speziellen Örtlichkeiten die immer wieder als kriminelle Hotspots in die Schlagzeilen geraten. Aber hoppla, die bringen ja kein Geld in die klamme Stadtkasse sondern Kosten am Ende nur Geld . Also vergessen wir das ganze. Selber schuld wenn man sich zur falschen Zeit an den falschen Orten rumtreibt!
Die Hauptverkehrsstraße Moselufer ist in beide Richtungen doppelspurig und eben so ausgebaut, dass 50 km/h nicht nachvollziehbar sind. 70km/h sollten es schon sein. Und dann natürlich blitzen und die Bußgelder müssen angehoben werden. Eigentlich dient die Straße dazu den Verkehr aus der Stadt raus zu bringen. Ich habe den Eindruck, dass die Fahrzeuge den ganzen Tag da stehen und die Angsthasen vor den bekannten Blitzern auf 40 km/h abbremsen.
Vor 20 Jahren wars schon mal 70km h am Moselufer, dann sind die ganzen Proleten natürlich 90 gefahren mit dem Effekt dass es dauernd krachte, ich bin selber mal Zeuge einer Massenkarambolage dort geworden.
Fahrer 1 bremst ab, Fahrer zwei natürlich viel zu wenig Abstand, Krach, Fahrer drei auch zuwenig Abstand nochmal Krach und der 4te hat noch auf dem Handy rumgespielt auch Krach.
Ausserdem sind die wenigsten in der Lage die Spur zu halten.
Und an dem was Sie schreiben sieht man schon dass die Blitzer Sinn machen, wenn da 50 gilt dann heisst das 50 und nicht ich weiss selber wie schnell ich wo fahren kann. Mancher kapierts eben nicht.
@ Peter: das mit den engen Spuren, das stimmt. Das ist bei 70 nicht überall einfach. Dennoch dienen solche Strassebn dazu den Verkehr schnell abfließen zu lassen. Beihoher Blitzerdichte sollten die 70 zu überwachen sein und es wäre gut. Bei dichtem Verkehr kann man 70 sowieso nicht einhalten. Das Problem von damals mit ständig 90 ist mir auch bekannt. Da gab es die Methoden noch nicht als Massenware (feste Blitzer). Mir gehen aber diejenigen gegen den Strich, die jetzt vor den Blitzern auf 40 runter gehen. Verkehrshindernisse müssen auch nicht sein.
Wenn man aus Richtung Trier Nord kommend in die Südallee abbiegen will macht die Fahrspur einen Schlenker, 2 Spuren nach links in die Südallee, zwei geradeaus, an dem Schlenker muss man imme rhöllisch aufpassen weil die meisten Trottel zu blüd sind die Spur zu halten. Beim Abbiegen in die Südallee genauso, am Besten immer den auf der anderen Fahrspur vorfahren lassen, wie oft hats da schon gekracht. WEnn ich mir vorstelle da 70, gute Nacht.
Bist du auch ein linksgerichteter Schulabbrecher (deine Worte)? Ich frage nur aufgrund deiner Schreibschwäche und Satzzeichensetzung (da du das ja regelmäßig immer anderen unterstellst). Oder hast du wieder mal mit Steinen im Glashaus geworfen 😉
Ne ich arbeite was und tippe manchmal nebenher in der Kaffeepause, lieber Watchman.
Zuallererst ist das Blitzen der Fahrgeschwindigkeit eine wichtige kommunale Einkommensquelle. Am Trierer Moselufer, auf der Konrad-Adenauer Brücke und in der Luxemburger Straße ist es offensichtlich.
An wenigen anderen Stellen nutzt es auch der Verkehrssicherheit.
Ich lese hier immer nur „Einnahmequelle“ : ja… und weiter?
„Mimimiiii ich darf nicht überall rasen! Was kümmern mich Passanten / Kinder/ andere Verkehrsteilnehmer???“ Was eine hochgradig gesellschaftsunfähige Aussage…
Man kann die Quelle versiegen lassen in dem man sich an die Regeln hält… keiner zwingt die Raser-Deppen zum zu schnellen Fahren.
Aber für Fahrer von Straßen-Renn-Wagen zur Kompensation körperlicher oder geistiger Defizite scheint das nicht so einfach..
Für diese Menschen gerne nochmal verständlich: Schild mit Begrenzung + rasen = nix gut! = Teuer = nix heuli heuli
Im Übrigen bin ich auch dafür die Innenstadt- und „gefährliche“ öffentliche Bereiche mit Kameras zu „verminen“. Das würde diverse Handel in gewissen Parks so wie das Auffinden von „unbekannter Täter“ bei Gewalttaten etc. durchaus vereinfachen. Dann darf man auch gerne mal ein paar der Bilder veröffentlichen.
Das kapieren die nicht.
Ja das Blitzen ist ja reinste Abzocke, nur weil ich 60 statt 50 fahre ist das noch lange kein Grund mich abzuzocken. Mann Mann, sowas von therapieresistent findet man selten.
Wo 50 steht gilt auch 50 nicht 57 nicht 60.
Wäre mal interessant zu erfahren wann die meisten von denen gerafft haben dass man ERST den Klodeckel hochklappt und sich DANN hinsetzt und nicht umgekehrt.
Niemand verteidigt „Raser“
… aber Passanten am Moselufer? 🤣
Ich bin noch lange kein Raser, wenn ich am Moselufer anstelle 50 mit 60 fahre, obwohl früher mal 70 erlaubt war. Regeln? Die Regeln sind nicht selten (grüne) politische Willkür und nicht gottgemacht.
Menschenskind Mann, Sie haben recht. Früher waren am Moselufer mal 70 erlaubt, deshalb bilde ich den Durchschnitt aus der heute zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 und damals 70 = 60 und deshalb bin ich kein Raser und das ist reine Abzocke, Mann dass ich da nicht früher drauf gekommen bin, ich werde gleich mal eine Email ans Ordnungsamt schreiben und die Leutchen dezent drauf hinweisen.
Früher war überhaupt alles besser und weil wir dies und das früher so gemacht haben machen wir das auch heute noch so. Das ist immer die beste Rechtfertigung für alles.
Früher gabs keine Gerüstpflicht bei Dachdeckerarbeiten, fällt mal einer runter, was solls.
Früher gabs keine Abgasvorschriften für Kamine, hat halt geraucht wie Sau und die meisten haben ihre Abfälle noch im Ofen verbrannt, super.
Früher bin ich da immer mit 90 am Moselufer lang gebrettert, weil damals waren ja 70 erlaubt und da hab ich immer noch 20 drauf geschlagen und 5e gerade sein lassen.
Mann Mann, ihnen müsste man mal eine Schubkarre in die Hand geben damit Sie mit der wieder bei den Basics im Strassenverkehr anfangen.
Nachschulung für Strassenverkehrslegastheniker, das bräuchten Sie.
Und überhaupt, früher, damals an der Ostfront sind auch alle mit dem Kübelwagen durch die Gegend gebrettert dass es nur so geraucht hat also wieso überhaupt Geschwindigkeitsbeschränkungen.
Die Dinger bringen doch nichts, eher das Gegenteil. Es kann doch risikofrei schneller gefahren werden wo die nicht stehen. Somit wird nur im Umkreis von den Dingern (zu) langsam gefahren, danach kann wieder Vollgas gefahren ohne das Risiko einen Strafzettel zu erhalten.
Es wird mehr bringen wenn die Polizei mal in Zivilfahrzeugen die Einhaltung der Verkehrsregeln kontrolliert. Und das ohne vorheriger Ansage…
… und übrigens, Fahrradfahrer sind auch Verkehrsteilnehmer die sich an Regeln halten müssen. Das die nie kontrolliert werden ist mittlerweile zu kotzen. Ungestraft über Rot, auf Gehwegen, …
Liebe Stadt Trier!
Vielen Dank für die Entfernung der Zweiradparkplätze in der Konstaninstrasse und dernen Neuschaffung am Parkplatz Mustorstraße in verminderter Form!
Vielen Dank auch dass ihr die Möglichkeit geschaffen habt die nun ausgewiesenen Stellplätze problemlos durch Pkw und SUV zu blockieren, dernen Fahrer sich nicht um die Beschilderung scheren. Das war in der Konstantinstrasse zumindest nicht so einfach möglich!
Ebenso weiteren tiefen Dank für die permanente Abwesenheit und äußerst mangelhafte Kontrolle durch das Ordnungsamt.
Liebe Stadt Trier, ihr alle zusammen seit Sherrifs die sich die Pferde klauen lassen!
Begonnen mit der Unfähigkeit einer Kontrolle einer selbst geschaffenen Erweiterung einer Fußgängerzone, der dilettantischen Verkehrsüberwachung sowie einer Verkehrsplanung maximal an der Realität vorbei!
Stimmt
Einnahmequelle? Wenn man sich den Haushaltsabschluss vom letzten Jahr runterläd kann man sehen das die Stadt mit den Blitzern und den Parkknöllchen über 2.000.000 Euro Verlust gemacht hat. Da nun jeder die Blitzestandorte kennt wird es wohl noch mehr Verlust werden. Die hätten die Blitzerei besser beim Land belassen und das Geld in Kindergärten und Schulen gesteckt. Wenn man sich hier die Frauenquote anschaut bekommt man tränende Augen. Es ist kein Geld für Lehrer und Erzieher da.
zu schnelles fahren ist gefährlich, noch gefährlicher ist es in Trier währende einer angeblichen Corona Pandemie zu Fuß unterwegs zu sein, und dabei den Sicherheitsabstand zum Nachbarn nicht einzuhalten. Dann wirst du von einer Hundertschaft eingekesselt und erkennungsdienstlich wie Schwerverbrecher behandelt. Ist mir so passiert und ich musste 138,00 € Bußgeld an die Stadtkasse abdrücken
Blablabla. Eine Tüte Mitleid. Es nervt. Leg mal ne neue Platte auf. Immer diese ollen Kamellen zu jedem Thema. Selbst wenn eine Tüte Milch ausläuft irgendwo kommen immer die gleichen Spezis mit Corona oder der Impfung.
Sonst keinen Sinn mehr im Leben oder was? Wo ist der Bus?
Zitat des Petrus “ Selbst wenn eine Tüte Milch ausläuft irgendwo kommen immer die gleichen Spezis mit Corona oder der Impfung. “
Offenichtlich hängt alles mit allem zusammen oder?
Zum Sinn des Lebens und dem „Blablabla“. Nachdem die RKI Protokolle öffentlich verfügbar sind und jedermann die Sinnhaftigkeit der seinerzeit vorgenommenen Massnahmen und das Gefahrenpotential für Anhänger kostenloser Bratwürste nachlesen kann,sollten Sie sich in der Tat Gedanken um den Sinn des Lebens machen.Es gibt übrigens wirre Theorien dass das Denkvermögen der Liebhaber kostenloser Bratwürste eingeschränkt sein könnte.Das glaube ich natürlich nicht,aber Zuschriften wie der von Ihnen könnten Anhänger dieser Theorie in ihrer Auffassung durchaus bestärken.
War mir klar dieser hirnlose Kommentar. Thema verfehlt, setzen, 6.
Was haben die Ampelblitzer mit Corona zu tun? Haben jetzt das RKI oder Gates die aufgestellt und verschießen unbekannte Viren? Kenne privat auch solche Laberbacken. Von nix Ahnung aber egal worum es geht, Corona und die Impfung waren schuld. Hoffentlich geht bei EM kein Ball platt, sonst wird es von einiges Schlauis noch als Impfschaden ausgelegt 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂