
MÜLHEIM-KÄRLICH. Am 31.5.2024, gegen 13.15 Uhr, wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen im Bereich der L121 in Mülheim-Kärlich informiert. Vor Ort konnten mehrere beteiligte Fahrzeuge sowie mehrere Personen festgestellt werden, wovon augenscheinlich drei Personen leicht verletzt waren.
Nach den ersten Ermittlungen wollte der 34-jährige Beschuldigte, obwohl es die Verkehrslage nicht zuließ, an einem im Stau stehenden PKW links vorbeifahren, obwohl Gegenverkehr kam. Hierbei kollidierte er zunächst mit dem Gegenverkehr und wurde dann in den PKW geschleudert, an dem er vorbeifahren wollte. Hierbei wurde der Verursacher sowie zwei weitere Insassen in den beteiligten PKWs verletzt.
Aufgrund der Aussage der weiteren Zeugen sowie der Spurenlage bestand der Anfangsverdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, woraufhin vor Ort der Führerschein des Beschuldigten beschlagnahmt wurde. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 85.000 Euro geschätzt. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. (Quelle: Polizeidirektion Koblenz)