RKI warnt: Hoher Infektionsdruck und hohe Sterblichkeit bei Beatmung

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Foto: dpa

BERLIN. Wie der Nachrichtensender n-tv berichtet, liegt die Zahl der Menschen, die wegen akuter Atemwegserkrankungen einen Arzt aufsuchen, deutlich höher als in den Vergleichszeiträumen vor Beginn der Corona-Pandemie. Laut Robert Koch-Institut belegten verfügbare Daten zwar weniger Beatmungen, die Sterblichkeit bei Beatmung sei aber weiterhin hoch. Das RKI rät daher zur Vorsicht.

So empfiehlt das RKI, bei Auftreten von Erkältungssymptomen nicht zur Arbeit zu gehen. Auch Kinder sollten bei Auftreten von Erkältungssymptomen nicht die Schule besuchen. Stattdessen sollten Kontakte vermieden und der Hausarzt kontaktiert werden.

Wichtig seien weiterhin Abstand, Hygieneregeln und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Ferner sollte die Corona-Warn-App genutzt und häufig gelüftet werden.

Auch wenn die Lage im Gesundheitssystem sich entspannt habe, bleibe die Belastung auf hohem Niveau. Arztbesuche von Kleinkindern wegen akuter Atemwegserkrankungen liegen laut RKI gegenwärtig auf dem jahreszeitlich üblichen Niveau. Bei Erwachsenen hingegen sei die Zahl deutlich höher als in Vergleichszeiträumen vor der Pandemie. Vorherrschend seien Rhino- und Parainfluenzaviren.

2 Kommentare

  1. Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Während Captain Kirk mit der Enterprise die Galaxie durchstreift um fremde Welten zu entdecken, fremdes Leben und fremde Zivilisation, warnt das Robert Koch Institut noch immer vor einer Krankheit namens Corona und rät zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Der Körper von Karl Lauterbach ist mittlerweile zerfallen doch hat man sein Gehirn in einen Roboterkörper eingepflanzt und er gibt nach wie vor mittels Lichtsignalen Anweisungen um die Pandemie zu bekämpfen. Aktuell rät das RKI zum 423. Booster.

  2. Im Sommer / Herbst haben Dr. Kory und andere in Amerika vor der Intubierung und künstlichen Beatmung gewarnt. In Deutschland wurde das Marburger Protokoll bekannt, das ohne Intubierung Menschenleben retten konnte.

    Trotzdem wurde fleissig weiter ohne Not künstlich beatmet und intubiert. Man schätzt, das hat allein in den USA 30.000 Menschen das Leben gekostet.

    Und jetzt warnt das RKI davor……

    Blitzmerker!!!

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