MAINZ/SAARBRÜCKEN. Die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit stellt an diesem Mittwoch (9.55 Uhr) die rheinland-pfälzischen Arbeitsmarktdaten für August vor. Die Arbeitslosigkeit in dem Bundesland war zuletzt wegen der neuen Erfassung ukrainischer Kriegsflüchtlinge wieder gestiegen.
So waren im Juli in Rheinland-Pfalz 106.200 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 5900 oder 5,8 Prozent mehr als im Juni. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 4900 Arbeitslose weniger gezählt (minus 4,4 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 4,7 Prozent nach 4,5 Prozent im Juni und 4,9 Prozent vor einem Jahr.
Auch für das Saarland werden neue Zahlen präsentiert. Zuletzt war die Arbeitslosenzahl auch im kleinsten deutschen Flächenland wegen der neuen Erfassung ukrainischer Kriegsflüchtlinge wieder gestiegen. So waren im Juli 33.000 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet, 1400 oder 4,4 Prozent mehr als im Juni. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 2700 Arbeitslose weniger gezählt (minus 7,6 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag im Juli bei 6,3 Prozent. Vier Wochen zuvor hatte sie 6,0 Prozent und vor Jahresfrist 6,7 Prozent betragen. (dpa)
















