Jetzt geht’s in den Unruhestand – Trierer Kommissare Michels und Ring verabschiedet

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Polizeihauptkommissar Johannes Michels und Polizeivizepräsident Ankner (von links); Foto Polizei Trier

TRIER. Mit den Polizeihauptkommissaren Johannes Michels von der Polizeiinspektion Hermeskeil und Wolfgang Ring vom Führungsstab des Polizeipräsidiums Trier verabschiedete Polizeivizepräsident Franz-Dieter Ankner zwei Polizeibeamte nach jahrzehntelanger dienstlicher Tätigkeit am 31. Mai in den Ruhestand.

Polizeihauptkommissar Johannes Michels wurde am 2. Februar 1981 in den Dienst der rheinland-pfälzischen Polizei eingestellt. Nach seiner Ausbildung bei der Bereitschaftspolizei folgten Verwendungen bei der Bereitschaftspolizei und dem Polizeipräsidium Mainz, bevor er die Ausbildung zum gehobenen Polizeivollzugsdienst absolvierte. Am 24. April 1998 wurde Polizeihauptkommissar Michels zum Polizeipräsidium Trier versetzt. Hier war er in verschiedenen Funktionen bei den Polizeiinspektionen in Trier, Schweich und dem Gemeinsamen Sachgebiet Jugend eingesetzt. Vom 1. November 2011 bis 31. Mai 2015 war Michels Vorsitzender des örtlichen Personalrates bei der Polizeidirektion Trier. Seit dem 1. September 2013 war er Angehöriger der Polizeiinspektion Hermeskeil, wo er zuletzt als Einsatzsachbearbeiter eingesetzt war.

Polizeihauptkommissar Ring und Polizeivizepräsident Ankner (von links); Foto Polizei Trier

Polizeihauptkommissar Wolfgang Ring begann seine polizeiliche Laufbahn am 1. August 1978 bei der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz. Nach seiner Ausbildung war er als waffentechnischer Beamter bei der Bereitschaftspolizei eingesetzt bevor er am 29. Juni 1987 in gleicher Funktion in den Fachbereich Waffenwesen der damaligen Bezirksregierung Trier wechselte, der nach einer Umorganisation im Jahr 1993 dem Polizeipräsidium Trier zugeordnet wurde. Bis zu seiner Pensionierung nahm Polizeihauptkommissar Ring verschiedene Aufgaben im polizeitechnischen Bereich wahr und wurde unter anderem als Waffenmechanikermeister, Leiter der Waffenwerkstatt und Sachbearbeiter im Sachbereich Polizei- und Kriminaltechnik im Führungsstab des Polizeipräsidiums Trier eingesetzt.

Polizeivizepräsident Ankner dankte den Beamten für ihr jahrzehntelanges Engagement und wünschte ihnen für die Zukunft alles Gute. Den Wünschen schlossen sich Personalvertreter an.

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