„Ist und war jederzeit möglich“ – Jagdausübung gilt als systemrelevant

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Ein Jäger-Hochsitz zeichnet sich in einem Wald vor einer im Nebel liegenden Lichtung ab. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild

SAARBRÜCKEN- Das saarländische Umweltministerium weist darauf hin, dass die Jagdausübung – sowohl die Einzeljagd als auch die Bewegungsjagd – systemrelevant sind.

«Sie ist und war jederzeit unter Beachtung bestimmter Hygienevorschriften erlaubt», erklärte Sprecherin Sabine Schorr. Die Jagd diene unter anderem der Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen, der Regulierung des Bestandes bestimmter Arten, der Schadensvorbeugung oder -abwehr sowie dem Schutz des Wildes vor Wilderern, wildernden Hunden und streunenden Katzen, Futternot und Seuchen.

Dass im vergangenen Jagdjahr beim Schwarzwild ein Rekord (13 120 erlegte Stücke) erzielt und der bisherige Rekord um rund 5000 Tiere überboten wurde, liege auch darin, dass etwa im Saarland Nachtsicht-Technik erlaubt worden sei. Dazu zählten beispielsweise Wärmebild- und Nachtsichtgeräte.

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