Dreyer nach Vorfall in Trier tief betroffen: «Das Allerschlimmste»

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den Angehörigen der Opfer von Trier ihr tiefstes Beileid ausgesprochen.

Es sei «das Allerschlimmste», dass heute Menschen «ihr Leben verloren haben», sagte die SPD-Politikerin am Dienstagabend in Trier. Am Mittag hatte ein Autofahrer mit einem SUV mehrere Menschen erfasst und mindestens zwei von ihnen tödlich verletzt.

Der Tag sei ein «wirklich schlimmer und schrecklicher Tag für die Angehörigen», sagte Dreyer. Mitten an einem ganz normalen Tag seien Menschen aus dem Leben gerissen worden. «Das ist einfach sehr schlimm für uns alle». Sie sei mit ihren Gedanken bei den Verletzten und Schwerverletzten und hoffe und bete, dass sie überlebten und gesundeten.

Die Hintergründe und das genaue Ausmaß des Vorfalls waren zunächst unklar. Der Sprecher des Polizeipräsidiums Trier, Karl-Peter Jochem, sagte, es gebe mehrere Tote, darunter ein Kleinkind, und eine ganze Reihe Schwer- und Schwerstverletzter. Der Fahrer wurde festgenommen, das Auto sichergestellt. Es handele sich um einen 51 Jahre alten Deutschen aus dem Kreis Trier-Saarburg, teilte die Polizei mit.

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