++ Aktuell: Infektionsgeschehen in AfA Hermeskeil – Die Corona-Zahlen aus Trier und dem Landkreis ++

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Foto: dpa-Archiv

TRIER. Am heutigen Freitag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 41 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 11 aus der Stadt Trier und 30 aus dem Landkreis.

In den 30 Neuinfektionen im Landkreis sind 15 Fälle eines erneuten Ausbruchs in der AFA Hermeskeil enthalten, der als lokal begrenztes Geschehen einzustufen ist. Entsprechende Eindämmungs- und Kontrollmaßnahmen sind gemeinsam mit der AFA Hermeskeil eingeleitet worden.

Die 7-Tage-Inzidenz ist wieder leicht gesunken auf aktuell in der Stadt Trier 67,2 und im Landkreis 57,6 (hierin sind evtl. die neuen Fälle der AfA Hermeskeil noch nicht enthalten) Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner.

Die Zahl der Infizierten liegt aktuell nahezu unverändert bei 323 Personen. Diese verteilen sich wie folgt: 198 im Landkreis und 125 in der Stadt Trier. 24 Patienten aus dem Landkreis und der Stadt Trier befinden sich in stationärer Behandlung, 16 hiervon im Corona-Gemeinschaftskrankenhaus in Trier.

Erneutes Infektionsgeschehen in der AfA Hermeskeil

In der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Hermeskeil wurden 15 Personen positiv getestet. Bereits zuvor waren hier 2 infizierte Personen isoliert. In Abstimmung mit der ADD Trier wurde eine Quarantäne für den betroffenen Wohnbereich angeordnet. Die Umgebungsuntersuchungen laufen. Weiterhin im Blick ist das Infektionsgeschehen im Altenzentrum St. Irminen in Trier, wo ein weiterer Wohnbereich betroffen ist. Entsprechende Quarantänereglungen wurden veranlasst.

Neu gemeldet wurden jeweils einzelne Infektionen im Humboldt-Gymnasium Trier und in der Kita Wirbelwind Holzerath.

Gesundheitsamt: AHAL-Regeln strikt beachten und verantwortungsvoll handeln

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung rät dringend, die nun geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, regelmäßig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zu lüften und Kontakte auch im privaten Umfeld auf ein Minimum zu begrenzen.

Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels der App „Mein Laborergebnis“ sein Testergebnis zeitnah selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

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