++ Aktuelle Infektionslage – die Corona-Zahlen aus Trier und Trier-Saarburg ++

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Symbolbild; Foto:dpa

TRIER. Dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung wurden am heutigen Montag drei weitere Fälle einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Erreger gemeldet.

Ein am Wochenende gemeldeter Fall einer Person aus dem Landkreis hat sich nicht bestätigt, so dass die aktuellen Zahlen entsprechend korrigiert werden müssen.

Aktuell gelten 16 Patienten aus dem Landkreis und 8 aus der Stadt Trier als infiziert – neun weniger als gestern. Fünf Patienten befinden sich unverändert in stationärer Behandlung in den Trierer Kliniken.

Der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt aktuell bei 6,7 und in der Stadt Trier bei 11,7.

Die Neuinfektionen der letzten Tage sowie lokale Infektionsgeschehen machen deutlich, dass weiterhin die Beachtung der Hygiene-, Abstands- und Kontaktregelungen im eigenen Interesse sinnvoll ist.

Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Trier-Saarburg appelliert an alle Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten die Quarantänepflicht einzuhalten, sich unmittelbar nach Rückkehr testen zu lassen und bis zur Mitteilung des Testergebnisses zu Hause zu bleiben.
Nochmals wird auf die Möglichkeit hingewiesen, mittels des bei der Testung ausgehändigten QR-Codes sowie der Corona-Warn-App und der App „Mein Laborergebnis“ das Testergebnis selbst abzufragen und den Befund auch auszudrucken.

Für Reiserückkehrer, vorrangig aus Risikogebieten, die nicht die Teststation Markusberg nutzen können, besteht die Möglichkeiten einer Online-Terminvereinbarung unter www.trier-saarburg.de/gesundheitsamt oder den Hausarzt aufzusuchen.

2 KOMMENTARE

  1. Man kann sich immer wieder anstecken, auch, wenn es diesmal den Namen Corona trägt. Unsere Regierung hätte besser auf fähige Leute gesetzt, wie Prof. Bhakthi und den Pathologen aus Hamburg. Aber es wird Geld und Material raus geworfen, viel Geld verplempert, und das holt man sich wie Hr. Söder durch Erhöhung von Bußgelder wieder rein! Traurige Gesellschaft, und sowas soll man wählen.

  2. Sie werden den durch Fehlentscheidungen zustande gekommenen wirtschaftlichen Schaden nicht mehr rein holen können. Sie versuchen es jetzt mit unnötigem Maskenzwang und bei Nichtbefolgen durch Bußgeldeinnahmen, aber die pleite gegangenen Unternehmen werden sie nicht mehr retten können. Außerdem versuchen sie die bisher begangenen Fehleinschätzungen zu rechtfertigen. Geht mal in die Geschäfte der Stadt bei den jetzt schon reduzierten Öffnungszeiten. Kaum einer drinnen.

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