Droht die Schließung am Standort Trier? Zukunft der Karstadt/Kaufhof – Mitarbeiter ungewiss

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Foto: dpa

Wie geht es weiter mit den Kaufhof/Karstadt in der Trierer Innenstadt? Hierzu treffen sich der rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer, sowie der Trierer Landtagsabgeordnete Sven Teuber am morgigen Samstag mit den Betriebsräten der Trierer Filialen.

Die aktuelle Situation der rund 350 Beschäftigen in Trier ist ungewiss. Während der Corona-Pandemie, leitete der Konzern ein Schutzschirmverfahren ein.

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11 KOMMENTARE

  1. Fakt ist doch, 3 Häuser sind für Trier zuviel. Das ist doch keine Frage. Bringt dem Käufer auch nichts. eine richtige Einkaufsmall wäre wohl richtig, ein Magnet wie das Saarparkcenter in Neunkirchen, herrlich. In Neunkirchen wird Globus übrigens gebaut, das ging durch den Stadtrat 42000 Einw. aber das grüne Trier schläft und schläft und schläft, ist grün, so grün aber selbst in Freiburg/ Breisgau ist man offener.In Luxemburg Stadt baut man Malls, ich kenne den Belle Etoile, herrlich, Trier dagegen will Unverpackt, brrrrrrrrrrr, ich nicht., ein Dorf zwingend werden mit bald 120000 Einw. wie passt das? Leutz wenn Ihr grün haben wollt, geht in die Eifel.

    • Genau dieser Standort wäre sollte man sich dazu entscheiden den saarl o8/15 Verbrauchermarkt zu genehmigen, der richtige! Aber dann hätte Globus natürlich bei all den tollen Geschäften in der Innenstad keine Chance den großen Euro zu machen! Denn sich dem Wettbewerb stellen, will man nicht! Man will Parkplätze vor der Tür und die Kunden aus Luxemburg schon vorher abfangen! Selbst der Fleischkäsweck für 1.50 wäre in der Innenstadt nix besonderes!

  2. Ich persönlich gehe nicht mehr gerne in die Läden kaufen, seit der Änderung mit den Kassen. Das macht einfach keinen Spaß mehr!

  3. Warum soll ich überhaupt nach Trier fahre, das Internet bietet doch alles,
    allerdings keine Radarfallen und kostenpflichtige Parkplätze. ?

    • Dann bleiben Sie doch auch bitte mit Ihrem alten Diesel in Ihrem Kuhdorf! Dann verpesten Sie wenigstens nicht die Luft in Trier. Auf solche Leute wie Sie kann jede Stadt verzichten! Kaufen Sie schön im Internet und freuen Sie sich, solange sie noch einen Arbeitsplatz haben

  4. Der Grund für das Dilemma der Warenhäuser liegt bei der Splittung der Geschäfte und den Immobilien die sie beherbergen . HBC hat nämlich nach Verkauf der Warenhäuser die Immobilien behalten und gleich nach Verkauf die Mieten kräftig erhöht . Da kann man noch so gute Umsätze haben , letztendlich bleibt unterm Strich nichts mehr hängen . Das ganze wird dann auf dem Buckel der Mitarbeiter ausgetragen .Da kann die Dreyer sich mit den Betriebsräten treffen so oft sie will , solbald solche Handelskonzerne mal ihre Finger im Spiel haben ist alles zu spät .Ich selber kaufe immer gerne bei Kaufhof und Karstadt ein und könnte aufgrund dieser Entwicklungen echt nur kotzen !

  5. Interessant, dass aus einem Artikel über die Situation bei einer Handelskette, die überhaupt gar nicht trier-spezifisch ist, sofort als Erstkommentar auf eine Partei die einem nicht genehm ist draufgehauen wird.
    Kaufhof/Karstadt ist ein defizäres Unternehmen was, natürlich nun erstärkt durch den Lockdown den politisch die Landesregierung getragen hat, einen Abbau ihrer Präsenzgeschäfte deutschlandweit angeht.
    Das dies auch in Trier geschieht, hat da zunächst mal sehr sehr wenig mit den Grünen zu tun.

    • Liegt daran das grüne Verhinderungspolitik den kleinen Einzelhandel stärkt, das aber von vielen nicht gewollt wird. Ich mir auch nicht vorschreiben lassen möchte welches Angebot es für mich gibt. Ich möchte Vielfalt, Event und ja auch sparen und dann nutzt mir Nahkauf in Trier Ost nichts. Es darf keinen Bestandsschutz geben sondern ich will Marktwirtschaft, ganz einfach. Ich möchte nicht bei Rita in Trier Nocht , dat Pfund Mehl zum doppelten Preis kaufen. Wieso ist der unter Schutz welcher, zu hohem Preise seine Ware bisher verkaufte,ein anderer toller Anbieter es mir in Trier, zukünftig besser anbieten wird. Hier sind, das erinnert mich wirklich an ein Dorf, Unternehmer mit Lobbyismus unterwegs, anstatt sich besser aufzustellen im Markt. Ja die Innenstadt ist ja schon am ausbluten, wie überall, in jeder anderen Stadt und hier braucht es Lösungen. Die wird zukünftig am Rande der Stadt sein, dank Amazon und Ebay und nicht wegen Globus denn Globus geht ja zu uns Käufern. In 10 Jahren sehen wir weiter, wie immer wird Trier alles verschlafen und dann in 10 bis 15 Jahren dem Trend nachrücken, es war immer so.

  6. https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/batteriefabrik-bei-opel-100.html

    hat glaube ich 1 Jahr gedauert von Idee bis zur Entscheidung, in Trier würde man erst mal das in die Schublade legen, beim Rausholen würden die Grünen dagegen sein und das war es oder doch 2 Jahre es durch den Stadtrat laufen lassen. Fläche finden wollen? Keine finden ( wollen) aber sich für mehr Unverpacktläden einsetzen, die 5 Prozent wollen. In Saarbrücken genauso Technikparkt, geht Ruckzuck wir bauen das in Microformat in der Eurenerstr. auf und da drauf ist mal STOLZ. Bin weg, keine Lust mehr, ich gehe schlafen

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