Einbruch ins Landesmuseum: Täter wollten Trierer Goldschatz stehlen

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TRIER. Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei Trier in den vom Einbruch betroffenen Räumen des Museums und der Spurensuche außerhalb des Gebäudes ist davon auszugehen, dass die Täter keine Beute machen konnten.

Zurzeit gehen die Ermittler davon aus, dass vermutlich zwei Täter zielgerichtet über das Gerüst an der Außenfassade einbrachen und versuchten, den im sogenannten Münzkabinett ausgestellten „Trierer Goldschatz“ zu stehlen.

Hierzu brachen sie die Tür zum Münzkabinett auf und versuchten, mit brachialer Gewalt den Glaskubus über dem Goldschatz zu zertrümmern. Hier scheiterten sie jedoch an dessen Sicherheitsausstattung.

Vermutlich aufgrund der schnellen Alarmierung der Polizei flüchteten die Täter durch einen Fluchtausgang in Richtung des angrenzenden Palastgarten.

Den Sachschaden schätzen die Ermittler auf mehrere tausend Euro.

Das Museum, das während der Tatortaufnahme für Besucher gesperrt war, ist ab morgen wieder geöffnet.

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