HS Trier – Forschung zum Frühstück

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Bildquelle: HS Trier

TRIER. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Forschung zum Frühstück luden die IHK Trier, HWK Trier und der Fachbereich Technik der Hochschule Trier zu einem anwendungsorientierten Austausch zum Thema 3D-Druck / Additive Fertigung ein. Die Reihe Forschung zum Frühstück richtet sich an Unternehmer, Entwicklungs- und Produktionsleiter und technologisch orientierte Dienstleister.

Die Zukunftstechnologie 3D-Druck wird im Zuge der Digitalisierung zu einer industriellen Revolution beitragen. An der Hochschule Trier beschäftigt man sich bereits seit 20 Jahren mit dieser Thematik.
Dass das Interesse und der Informationsbedarf in den Unternehmen der Großregion an dem Thema Additive Fertigung groß ist, zeigte die Teilnehmerzahl aus verschiedensten Branchen der Großregion und dem benachbarten Luxemburg. Gastgeber war Michael Hoffmann, Dozent im Fachgebiet Digitale Produktentwicklung und Fertigung in der Fachrichtung Maschinenbau.

In einem ausführlichen Vortrag mit dem Titel „3D-Druck: Markt und Technologie, mehr als ein Medienhype?“ stellte Hoffmann verschiedene 3D-Druck Technologien, deren Vor- und Nachteile und zahlreiche beispielhafte Exponate vor. In konkreten Anwendungsbeispielen erhielten die Teilnehmer einen Einblick in industrielle Anwendungen und aktuelle Forschungs-, Entwicklungs- und Kooperationsprojekte an der Hochschule. In einem Rundgang durch das Labor für Digitale Produktentwicklung und Fertigung mit Besichtigung des Maschinenparks und verschiedener 3D-Drucksysteme erhielten die Teilnehmer einen Überblick in die professionelle Ausstattung in der Fachrichtung Maschinenbau/Fahrzeugtechnik der Hochschule.

In einer abschließenden interessanten Fragen- und Diskussionsrunde wurden unter anderem Kooperationsmöglichkeiten und der Gedanke zur Gründung eines Technologieclusters „Additive Fertigung“ diskutiert.


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