Zahlreiche Knochenbrüche: Fallschirmspringer verletzt sich bei Sturz

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ZWEIBRÜCKEN. Wegen eines Flugfehlers hat sich ein Fallschirmspringer bei einem Sprung in Zweibrücken etliche Knochenbrüche zugezogen. Nach Polizeiangaben vom Sonntag war der 55 Jahre alte Ludwigshafener am Vortag vom Flughafen Zweibrücken aus zu einem Sprung aus 3000 Metern Höhe gestartet.

Während des Sprungs habe er zunächst den Auslöser seines Hauptfallschirms nicht betätigen können. Sodann habe der Rettungsfallschirm wegen eines Fehlers des Springers nicht die nötige Bremskraft entwickelt. So sei der Mann aus etwa 100 Metern abgestürzt, wie ein Polizeisprecher sagte.

Da eine gewisse Bremswirkung dennoch vorhanden war, habe der Mann Glück gehabt. Trotz seiner Knochenbrüche sei er ansprechbar gewesen. Mit einem Hubschrauber wurde der Ludwigshafener in eine Klinik gebracht. Die Ermittler gehen von einem Unfall aus, da der Mann den Fallschirm selbst gepackt habe und nach eigenen Angaben vor dem Absturz mit niemandem in Kontakt war.

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