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Aktuelle Themen zur OB-Wahl
Tradition trifft Zukunft: Aus Fahrschule Winter wird „Fahrkultur by Winter &...
Fehler bei Abgasleitung – Rauch zieht in zwei Wohnhäuser
Streit nach Klingelstreichen eskaliert: Mann (70) von Kindern mit Stock geschlagen
RLP: Glasmurmeln statt Luftgewehr — Fensterscheiben bei Tierschutzverein beschädigt
Luxemburg: Schwere Kopfverletzungen bei Schlägerei, Tuning-Treffen und Fahrzeugeinbruch
++ Regen, Schnee und Glätte: So startet die neue Woche in...
Schöne Kirchen und Kapellen in der Region — Die Waldkapelle in...
Trier, Koblenz, Mainz: Teller-Klau in Uni-Mensen — Mensa-Geschirr in der Studenten-Wohnung
Wird der Führerschein billiger? Weniger Anmeldungen bei Fahrschulen im Saarland
Barrierefreie Wahlräume der Stadt Trier
In der Stadt Trier sind einige Wahlräume zur Erleichterung der Teilnahme an der Wahl für behinderte und andere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen barrierefrei eingerichtet.
Wahlkampf-Impressionen zum Durchklicken
Die Stadtoberhäupter seit 1815
An der Spitze der Stadt Trier stand seit 1302 der Schöffenmeister, gelegentlich auch Bürgermeister genannt. Der Schultheiß war Vertreter der erzbischöflichen Hoheitsrechte gegenüber der Stadt. Im 15. Jahrhundert standen zwei Bürgermeister an der Spitze. Es herrschte stets Streit mit dem Erzbischof über den Status der Stadt. 1795 führte die französische Besatzung die kollegiale Munizipalverfassung ein. 1798 wurde die Mairieverfassung eingeführt und einige Vororte eingegliedert. 1801 folgte eine neue Gemeindeverfassung, die im Wesentlichen bis 1845 beibehalten wurde, wobei der Bürgermeister ab 1818 den Titel Oberbürgermeister führte (Trier war inzwischen Stadtkreis geworden). Der Oberbürgermeister war zugleich Landrat des Kreises Trier (bis 1851). 1856 erhielt die Stadt die „Rheinische Städteordnung“. Der Gemeinderat entschied sich für die Bürgermeisterverfassung (im Gegensatz zur Magistratsverfassung). Mit dem preußischen Gemeindeverfassungsgesetz von 1933 sowie der Deutschen Gemeindeordnung von 1935 wurde das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zunächst ein Bürgermeister eingesetzt, der 1946 von den Stadtverordneten gewählt wurde. Er war zunächst ehrenamtlich, ab 1949 wieder hauptamtlich tätig. (Quelle: Wikipedia)
| seit 2007 | Klaus Jensen |
|---|---|
| 1989-2007 | Helmut Schroer |
| 1979-1989 | Felix Zimmermann |
| 1976-1979 | Carl-Ludwig Wagner |
| 1964-1976 | Josef Harnisch |
| 1949-1963 | Heinrich Raskin |
| 1946-1949 | Heinrich Kemper |
| 1945-1946 | Friedrich Breitbach |
| 1938-1945 | Konrad Gorges |
| 1934-1938 | Ludwig Christ |
| 1928-1934 | Heinrich Weitz |
| 1904-1927 | Albert von Bruchhausen |
| 1862-1904 | Karl de Nys |
| 1849-1862 | Franz Xaver Buhs |
| 1841-1848 | Franz Damian Görtz |
| 1840 | F.A. Kayser (kommissarisch) |
| 1818-1840 | Wilhelm von Haw |
| 1815-1817 | Anton Joseph Recking |

























