TRIER. Bei einem Großeinsatz der Polizei waren am Freitagabend die Karl-Marx-Straße, die Dampfschiffstraße und die Bollwerkstraße ab 21.45 Uhr teilweise für den Verkehr gesperrt.
lokalo Verkehrsservice: Hier wird heute geblitzt
TRIER. An folgenden Standorten nimmt die Polizei Geschwindigkeitsmessungen und Radarkontrollen in der Region vor.
Samstag, 21. Februar
B 41, Enzweiler
B 28, Trier
Sonntag, 22. Februar
B 51, Bitburg-Nord
B 257, Messerich
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Feuer in Trierer Zigarettenfabrik II
TRIER. Am Nachmittag kam es in einer Trierer Zigarettenfabrik in der Niederkircher Straße gegen 15.30 Uhr zu einem Feuer in einem Tabak-Auffangsilo. Die Feuerwehr hat den Einsatz am Abend erfolgreich beenden können.
Miezen mit Personalproblemen nach Blomberg
TRIER. Zwei Wochen nach dem Überraschungserfolg gegen reist Frauenhandball-Bundesligist DJK/MJC Trier zur HSG Blomberg/Lippe (Samstag, 16.30 Uhr, Schulzentrum Blomberg). Mit dem unerwartet klaren 26:21-Sieg gegen Göppingen im Rücken wollten die Miezen ihre Außenseiterrolle dazu nutzen, die Gastgeberinnen in Verlegenheit zu bringen. Ob das gelingen kann, ist angesichts der Personalsituation aber fraglich.
Kegel-Bundesliga: Jedes Holz zählt – Erste Entscheidungen fallen
TRIER. Am vorletzten Spieltag der Kegel-Bundesligen stehen für die Vertreter aus dem Gau Mosel ausnahmslos richtungweisende Spiele an. In der 1. Kegel-Bundesliga sieht sich der vierfache Vizemeister KSV Riol in einer neuen Situation – den Moselanern droht der Gang in die Abstiegsrunde. In der zweiten Liga kann Gilzem den Sprung in die Playoffs klar machen, Riol II sich vorzeitig den Klassenerhalt sichern und der SKV Trier zumindest seine Ausgangsposition im Abstiegskampf verbessern.
Häftlinge sollen weiter elektronische Fessel tragen
LUXEMBURG. Im Jahr 2016 endet die Testphase für elektronische Fesseln im benachbarten Luxemburg. Bis dahin soll die Zahl der Testpersonen aber noch erhöht werden.
Fahrradklima-Test: Trier auf dem dritten Platz
TRIER/BERLIN. Beim gestern in Berlin vorgestellten Fahrradklima-Test des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC) reichte es für Trier nur für Platz 29 (aus 37) in der Gesamtwertung der fahrradfreundlichsten Städte im Bereich 100.000 – 200.000 Einwohner.
Noch 2012 trug man mit Platz 38 aus 42 noch fast die „rote Laterne“. Und es gibt weiteren Grund zur Freude: Trier hat den dritten Platz beim „Aufsteiger 2014“ an die Mosel geholt. Unter den 37 bewerteten Städten erreichte Trier eine überdurchschnittliche Verbesserung im Fahrradklima gegenüber 2012. An der bundesweiten Befragung hatten insgesamt 454 Trierer teilgenommen.
Positiv fallen gegenüber anderen Städten die für Radfahrer in Gegenrichtung geöffneten Einbahnstraßen so wie die zahlreicheren Abstellanlagen an den Zugängen zu der Fußgängerzone auf. Auch die Erreichbarkeit des Stadtzentrums wird im Trierer Vergleich besser bewertet.
Die Problematik der Kapazitäten am Hauptbahnhof ist jedoch nach wie vor noch nicht zufriedenstellend gelöst. Der Mischverkehr mit KFZ wird weiterhin häufig als unangenehm empfunden.
Als Fazit bleibt somit, dass Trier immer noch zur Gruppe der Schlusslichter gehört, aber diese nun immerhin anführt. Da die Verwaltung aber die jüngsten Maßnahmen zur Fahrradförderung zeitgemäß umgesetzt hat ist zu hoffen, dass beim nächsten Mal ein Platz im Mittefeld als gesetzt gilt.
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Polizei fahndet mit Hubschrauber nach Einbrechern
LUXEMBURG. Im luxemburgischen Leudelingen fahndete die Polizei am Donnerstag nach zwei Einbrechern. Eine Frau, die das Anwesen ihrer sich im Urlaub befindenden Nachbarin kontrollierte, fand dort die Eingangstür offen vor. Vermutlich durch die Kontrolle aufgeschreckt, rannten ihr zwei bisher unbekannte Männer entgegen und stießen sie zur Seite, worauf hin die Frau sofort die Polizei alarmierte.
Ein gerade auf Patrouille fliegender Polizeihubschrauber begab sich direkt auf die Suche und wurde später von Beamten zu Fuß unterstützt. Die Aktion wurde gegen 11.00 Uhr erfolglos beendet. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.
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FDP: „Warzenschweine“ konterkarieren keine diplomatischen Bemühungen
TRIER. Die Diskussion um die Verlegung der US-Amerikanischen Kampfjets vom Typ A 10 Thunderbolt geht weiter. Nachdem lokalo.de gestern eine Stellungnahme der Trierer Bundestagsabgeordneten Corinna Rüffer, Bündnis 90/Die Grünen, veröffentlicht hat, meldet sich heute mit Tobias Schneider der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten zu Wort. Deutlich übt er Kritik an Rütters Ansichten und spricht dabei nicht nur für die FDP Trier, sondern stellt seine Meinung in den Kontext der Gesamtpartei.
Strategie der Deeskalation
Rüffers, so Schneider, hat die Stationierung von zwölf A-10 Kampfjets und 300 Soldaten der US-Airforce in der Airforce-Base Spangdahlem scharf kritisiert und die Verlegung als „Konterkarierung diplomatischer Bemühungen europäischer Regierungen für den Frieden“ bezeichnet. Dieser Einschätzung der Lage widersprechen die Freien Demokraten in Trier entschieden: „In der aktuellen politischen Lage in Osteuropa ist eine verstärkte Truppenpräsenz von NATO-Streitkräften auf dem Gebiet der Europäischen Union keinesfalls eine Konterkarierung diplomatischer Bemühungen. Vielmehr stellt diese eine notwendige Ergänzung zur westlichen Strategie der Deeskalation dar.
Im Fall der Ukraine müssen sich redlicher Friedenswille und Bereitschaft zur Stärke ergänzen. Nur dann gibt es noch Hoffnung auf eine dauerhafte Beilegung des Konflikts“, sagte der FDP-Kreisvorsitzende Tobias Schneider. Den berechtigten Sorgen der osteuropäischen NATO-Mitgliedsländer müsse mit Entschlossenheit Rechnung getragen werden. „Die Destabilisierung der Ukraine, die Okkupation der Krim und der Stellvertreterkrieg im Osten des Landes können nicht stillschweigend hingenommen werden“, so Schneider weiter. „Die Entwicklungen seit dem zweiten Abkommen von Minsk zeigen, dass zum Schutz unserer Verbündeten und Partner neben diplomatischen Gesprächen auch die Bereitschaft des Westens erkennbar werden muss, notfalls für die Verteidigung seiner Werte und die Bewahrung der Regeln des Völkerrechts auch auf andere Mittel, wie die Ausweitung der Sanktionen gegen Moskau und die Grundprinzipien der Abschreckung, zurückzugreifen. Wer jetzt in liebgewonnenen Antiamerikanismus verfällt und glaubt die Verlegung von Flugzeugen innerhalb des Territoriums des Nordatlantikvertrages würde einen Schritt der Provokation gegenüber Denen darstellen, die seit fast einem Jahr beständig internationales Recht brechen, der hat nicht verstanden, dass Beschwichtigung und Appeasement seit jeher kein wirkungsvolles Mittel der Friedensbewahrung gewesen sind.“
Annexion hat in 2015 nichts zu suchen
Die Freien Demokraten sind deshalb nicht nur in Trier der festen Überzeugung, dass Europa als Ganzes nur eine Chance hat, aus dieser geopolitischen Krise gestärkt hervorzugehen, wenn alle Mitglieder der EU gemeinsam mit unseren transatlantischen Partnern unmissverständlich klarstellen, dass eine gewaltsame Attacke auf die Struktur der internationalen Staatenwelt von unserer Wertegemeinschaft im 21. Jahrhundert nicht mehr hingenommen wird. „Am Ende müssen wir als Europäer ohne Vorbehalte deutlich machen, dass wir Freiheit und Selbstbestimmung als unermesslich hohe Güter schätzen und dass wir um die Notwendigkeit wissen, sie immer wieder neu zu behaupten. Die Annexion benachbarter Staaten und das Anzetteln von Bürgerkriegen sind aus unserer Sicht Vorgehensweisen, die im Jahr 2015 nichts mehr zu suchen haben.“ so Schneider abschließend.
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Betrunkener springt aus Polizeiauto
LUXEMBURG. Am Donnerstagabend kam es in der Avenue Monterey in Luxemburg Stadt zu einem Unfall, in den zwei Autos verwickelt waren. Zum Ausfüllen der Versicherungsunterlagen begaben sich die zwei beteiligten in ein Lokal.
Einer der beiden weigerte sich, die Unterlagen zu unterschreiben, woraufhin der zweite beteiligte die Polizei alarmierte. Da der Verweigerer seine Unterlagen im Lokal liegen lassen hat, war es ein Leichtes seine Adresse ausfindig zu machen.
Dort eingetroffen fanden die Beamten ihn betrunken vor. Der Atemalkoholtest ergab, dass er mehr als das doppelte der erlaubten Menge Alkohol im Blut hatte, weshalb ihn die Polizisten mit auf die Wache nahmen.
Der Abtransport scheint ihm nicht gefallen zu haben, weshalb der Betrunkene auf dem Weg aus dem Dienstwagen sprang. Aus Sicherheitsgründen wurden ihm daher Handschellen angelegt und der Führerschein einkassiert.


























