TRIER-LAND. Die Verbandsgemeinde Trier-Land hat ihre Straßenbeleuchtung in allen elf Ortsgemeinden auf moderne LED-Technik umgestellt. Insgesamt sorgen nun 3.763 LED-Leuchten für eine energieeffizientere und umweltfreundlichere Beleuchtung. Unterstützt wurde die Umrüstung vom Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter Westenergie. Für die Kommunen bringt die Maßnahme einen deutlichen Effekt: Künftig sollen knapp 39 Prozent der bisherigen Energiekosten eingespart werden.
Die Verbandsgemeinde Trier-Land hat die Straßenbeleuchtung in allen elf Ortsgemeinden auf LED-Technik umgestellt. Insgesamt sind nun 3.763 moderne LED-Leuchten im Einsatz. Die Kommunen sparen dadurch künftig knapp 39 Prozent der bisherigen Energiekosten ein und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz.
3.763 LED-Leuchten in Trier-Land
Die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in der Verbandsgemeinde Trier-Land ist weitgehend abgeschlossen. In allen elf Ortsgemeinden wurde die Beleuchtung auf moderne LED-Technik umgestellt.
Zuletzt wurden weitere Leuchten in der Ortsgemeinde Aach ausgetauscht. Damit ist ein wichtiger Schritt im Zuge der kommunalen Energiewende umgesetzt.
Insgesamt sorgen nun 3.763 LED-Leuchten in der Verbandsgemeinde für eine energieeffiziente und umweltfreundlichere Beleuchtung von Straßen, Wegen und öffentlichen Bereichen.
Knapp 39 Prozent weniger Energiekosten
Für die Kommunen der Verbandsgemeinde bringt die Umrüstung klare Vorteile. Durch die neue Technik sollen künftig knapp 39 Prozent der bisherigen Energiekosten eingespart werden.
Gerade für kommunale Haushalte ist das ein wichtiger Punkt. Denn steigende Energiepreise, Sanierungsaufgaben und Investitionen in Infrastruktur belasten viele Städte und Gemeinden seit Jahren.
Die LED-Umstellung hilft damit gleich doppelt: Sie senkt dauerhaft die laufenden Kosten und unterstützt zugleich die Klimaschutzziele der Verbandsgemeinde.
Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende
Moderne LED-Technik gilt als deutlich effizienter als ältere Beleuchtungssysteme. Sie verbraucht weniger Energie, hat eine längere Lebensdauer und kann damit auch Wartungs- und Betriebskosten reduzieren.
Für Trier-Land bedeutet die Umstellung deshalb nicht nur eine technische Modernisierung, sondern auch einen sichtbaren Beitrag zur Energiewende vor Ort.
Die Verbandsgemeinde treibt damit ihre kommunalen Energie- und Klimaschutzziele weiter voran.
Bürgermeister Holstein: „Ein echter Meilenstein“
Vor Ort nutzten Bürgermeister Michael Holstein sowie Vertreter von Westenergie und Westnetz die Gelegenheit, sich ein Bild von den Arbeiten zu machen.
Mit einem Steiger begutachtete der Bürgermeister die Installation der neuen LED-Leuchten aus nächster Nähe.
Holstein betonte: „Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED ist für uns ein echter Meilenstein. Damit setzen wir ein klares Zeichen für Klimaschutz, Energieeffizienz und eine zukunftsfähige Infrastruktur in unserer Verbandsgemeinde. Darüber hinaus sparen unsere Ortsgemeinden nun zukünftig deutliche Energieausgaben ein, die zu einer Entlastung der örtlichen Haushalte führen können.“
Westenergie begleitet Modernisierung
Unterstützt wurde die gesamte Umrüstung von Westenergie. Das Unternehmen begleitet Kommunen bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur und war auch bei der LED-Umstellung in Trier-Land eingebunden.
Westenergie-Kommunalmanager Christian Nathem erklärte: „Als Westenergie begleiten wir Kommunen bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur. Die Umrüstung der Straßenleuchten in der Verbandsgemeinde Trier-Land zeigt, welches Potenzial in moderner LED-Technik steckt.“
Moderne Infrastruktur für elf Ortsgemeinden
Mit der Umstellung auf LED ist Trier-Land bei der öffentlichen Beleuchtung technisch deutlich moderner aufgestellt.
Für Bürgerinnen und Bürger ist die Maßnahme im Alltag vor allem durch die neue Beleuchtung sichtbar. Für die Kommunen zählt vor allem der langfristige Effekt: weniger Energieverbrauch, geringere Kosten und eine zukunftsfähigere Infrastruktur.
Damit ist die LED-Umrüstung ein kommunales Projekt, das nicht spektakulär wirkt, aber dauerhaft Wirkung entfaltet – Nacht für Nacht, Straße für Straße, in allen elf Ortsgemeinden.

















