Tiere leiden für Pelz

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Symbolfoto.

TRIER. Nicht erst die Meldung vom vergangenen Freitag, über einen gehäuteten Fuchs, der an einem so genannten Luderplatz zurückgelassen wurde, sorgte bei vielen für Empörung über das Thema Pelz. Zwar waren Pelz oder Fellbesatz lange Zeit komplett aus den Kaufhäusern verschwunden, doch in den letzten Jahren steigt der Verkauf von echtem Pelz wieder an – oft auch durch falsche Etikettierung.

Die Tiere, die später ihre Haut hergeben müssen, werden oft unter schrecklichen Bedingungen gehalten und diese finden zuhauf ein qualvolles Ende.


Am 28. Februar informiert das PETA2-Streetteam Trier von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Hauptmarkt, wie echter Pelz von Kunstpelz unterschieden werden und wie man „Tierleidfrei“ einkaufen kann.

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1 Kommentar

  1. In dem genanntem Fall hat wohl ein übereifriger Jäger seinen Jagderfolg nur teilweise entsorgt. Ja, es ist ein Wandel vorhanden, der Pelzbedarf steigt, wir zeigen wieder gerne Pelz, ob als Accessiores oder als Pelzkleidungsstück. Die Scham ist vorbei, wir zeigen uns wieder ungeniert in Pelzen.

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