SPEYER – Nach wochenlanger Hitze und ungewöhnlich niedrigen Wasserständen hat der aktuelle Wetterumschwung am Oberrhein nun doch die Stechmückenjäger auf den Plan gerufen.
Regen und eine Hochwasserwelle sorgten in den Auwäldern rund um den Rhein für ideale Bedingungen für die Entwicklung von Stechmückenlarven, wie die Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage (Kabs) mitteilte. Die Überschwemmung großer Flächen im Auwald genüge, um zahlreiche Brutstätten zu aktivieren.
Derzeit führen die Fachleute Schöpfkontrollen durch, um die Zahl der Larven zu ermitteln. Wird ein kritischer Wert überschritten, folgt die Bekämpfung mit dem biologischen Wirkstoff Bti. Erste Helikoptereinsätze zur Ausbringung des Mittels könnten in Südbaden bereits am Freitag oder Samstag erfolgen.
Wann Pfalz, Rheinhessen oder Südhessen folgen, hängt von der Entwicklung ab. Die Kabs betont, dass eine frühe und gezielte Bekämpfung entscheidend sei, um eine größere Schnakenplage in den kommenden Wochen zu verhindern. In der Kabs – einem als gemeinnützig anerkannten Verein – sind Kommunen in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen zusammengeschlossen.















Wochenlange Hitze? Wo soll das gewesen sein? Unsere Moorbeauftragte möchte landwirtschaftliche Flächen, ehemalige Moore wieder fluten, also noch mehr Plagegeister produzieren. Die Tigermücke wird sich so sehr freuen, vielleicht kehrt ja auch die Malaria zurück nach Deutschland. Mal wieder eine total verrückte Idee der Grünen.
@Wochenlange Hitze? Wo soll das gewesen sein?
Bei Lokalo im Kopp…😂😂😂