TRIER. Tausende Gäste hat er 2019 mit einem grandiosen Blick über die Stadt begeistert: der City Skyliner, dessen Aussichtsplattform auf 72 Metern eine Aussicht nicht nur auf das Dach der Basilika und die Domstadt, sondern auch bis weit nach Luxemburg hinein bot.
Aufgrund der guten Kooperation mit der Stadt und der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM) hatte Skyliner-Geschäftsführer Thomas Schneider schon frühzeitig sein Interesse bekundet, auch in diesem Jahr auf den Platz am Roten Turm zu kommen. Diesem Plan machen die noch immer spürbaren Nachwehen von Corona nun einen Strich durch die Rechnung.
Hohe technische Anforderungen, ein großer Personalaufwand für Transport und Installation, Stromkosten zur Klimatisierung der Kabine, eine während der Pandemie große Beschränkung der maximalen Besucherzahl – Corona hatte für die Skyliner GmbH zwei Jahre lang massive Mehrkosten zur Folge. Im Ergebnis war Thomas Schneider zum Umdenken gezwungen: Statt mehrfach im Jahr mit seinem Aussichtsturm umzuziehen, stellt er diesen nun für zwei Jahre in einem französischen Freizeitpark auf.
„Für uns war wichtig, den Turm weiter im Betrieb zu halten, aber Kosten einzusparen, beispielsweise für Auf- und Abbau oder für den Transport. In Trier hatten wir 2019 einen fantastischen Aufenthalt, den wir gerne wiederholt hätten. Doch leider müssen wir uns nun erst einmal auf einen Standort konzentrieren“, resümiert Thomas Schneider.

















Schade, aber vom Betreiber besser kalkulierbar. In Frankreich wurde die Pandemie für beendet erklärt während hier noch Masken und Panik unter das Volk gebracht werden müssen. Verunsicherung für alle Beteiligten sind nur eine Folge des planlosen weiter so.
@Wolfgang der Erste, bin gleicher Meinung. Ist schon mal gut,das Herr Söder unseren Herrn Lauterbach als Angstphropheten benennt. Die ganze Sache ist Verzögerungstaktik, bis noch mehr chaotische Zustände hier herrschen , egal auf welchem Gebiet .