++ Überblick Corona-Zahlen in der Region – die aktuelle Lage in unseren Landkreisen ++

CORONA IN DEN LANDKREISEN

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Inzidenzwerte Landkreise in der Region Trier

TRIER. Die aktuellen Corona-Zahlen von Freitag, 18. Dezember, aus dem  Landkreis Trier-Saarburg, dem Eifelkreis, dem Vulkaneifelkreis, Landkreis Bernkastel-Wittlich, dem Landkreis Cochem-Zell sowie der Stadt Trier.

Corona in den Landkreisen

Landkreis Trier-Saarburg + Stadt Trier

Am heutigen Freitag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 67 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – 11 mehr als Freitag vergangener Woche. Diese verteilen sich wie folgt: 44 aus dem Landkreis und 23 aus der Stadt Trier.

Zwei ältere Patienten sind im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben, je einer aus der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg. Damit sind bisher insgesamt 39 Personen aus dem Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes verstorben, nunmehr 24 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und 15 aus der Stadt Trier.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt in der Stadt Trier bei 91,5 und im Landkreis bei 143,2 Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern.

Die Zahl der Infizierten ist leicht gesunken und liegt aktuell bei 516 Personen, 329 im Landkreis und 187 in der Stadt Trier – 11 weniger als gestern.

Landkreis Trier-Saarburg:

  • Corona-Infizierte: 329
  • 7-Tage-Inzidenz: 143,2

Stadt Trier:

  • Corona-Infizierte: 187
  • 7-Tage-Inzidenz: 91,5

Eifelkreis Bitburg-Prüm

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm wurden 41 weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. 29 Personen haben ihre Quarantänezeit beendet und gelten als genesen. Die Zahl der aktuellen Fälle steigt daher von 153 auf 165. Der 7-Tage-Inzidenzwert ist heute von 98,9 auf 112,1 gestiegen.

  • Corona-Infizierte: 165
  • 7-Tage-Inzidenz: 112,1

Landkreis Vulkaneifel

Das Gesundheitsamt des Landkreises Vulkaneifel hat seit dem gestrigen Tag 15 weitere bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet.

Stand heute, Freitag, 18.12.2020, 14:00 Uhr sind aktuell 222 Personen mit Wohnsitz im Landkreis Vulkaneifel akut an COVID-19 erkrankt. Davon befinden sich derzeit 16 Personen in stationärer Behandlung. Seit Beginn der Pandemie gibt es bisher 22 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 zu beklagen.

Insgesamt gab es im Landkreis Vulkaneifel in den letzten 7 Tagen 90 bestätigte Neuinfektionen. Der 7-Tage-Inzidenz (Fälle der letzten 7 Tage/ 100.000 Einwohner) im Landkreis Vulkaneifel sinkt damit von gestern 188 auf heute 148,5.

  • Corona-Infizierte: 222
  • 7-Tage-Inzidenz: 148,5

Landkreis Bernkastel-Wittlich

Am Freitag, 18.12.2020, wurden dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich bis zum Meldezeitpunkt 14 Uhr insgesamt 31 COVID-19-Fälle bekannt.

Die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises sinkt gemäß Mitteilung des Landesuntersuchungsamtes leicht von 124,5 am Vortag auf aktuell 122,7.

Unter Berücksichtigung der Zahl der insgesamt aus der Quarantäne entlassenen Personen sowie der 24 bislang Verstorbenen beläuft sich die Zahl der aktiven COVID-19-Fälle auf 259 Personen.

  • Corona-Infizierte: 259
  • 7-Tage-Inzidenz: 122,7

Landkreis Cochem-Zell

Stand heute: Freitag, 18.12.2020, 14:00 Uhr, meldet das Gesundheitsamt des Landkreises in den letzten sieben Tagen insgesamt 92 Neuinfektionen.

  • Corona-Infizierte: 124
  • 7-Tage-Inzidenz: 149,9

Lesen Sie auch: ++ Aktuell: Corona-Fälle in Rheinland-Pfalz am Freitag, 18.12. – Höchststand bei Infizierten, 41 weitere Todesfälle ++

 

3 KOMMENTARE

  1. wer aufmerksam beobachtet stellt fest: häufige Ansteckungen finden statt bei: langer Exposition-langem Gespräch singen, kleinen Räumen, damit hoher Viruskonzentration, und zusätzlich schlechter Lüftung.
    Also sind folgerichtig bei Zusammenkünften in kleinen Wohnungen, Altenheimzimmern, kirchl. Messen, Hochzeitsfeiern, Geburtstagen Partys Restaurantbesuchen etc. Ansteckungen zu erwarten. Richtige Reaktionen wären Besuchverbot oder kurze Zeitbegrenzung oder Aufenthalt draussen bei Besuchen. Warum hier jetzt rumgeeiert wird ist nicht nachvollziehbar. Warum unsere RLP Gesundheitsministerin nicht die richtigen Konsequenzen zieht ist schlichtweg unverständlich! Ansonsten bleibt es unwahrscheinlich das man sich im Baumarkt ansteckt. Große Räume mit großen Luftmassen, keine Dauerexpositition mit gleichem Gegenüber wie im Restaurant etc. DA kann man nicht mehr hingehen, ins Altenheim schon….irrwitzig schlecht recherchiert von der Politik.

    • Zunächst besteht die Gefahr einer Ansteckungen nur dann, wenn sich auch mindestens ein Infektiöser mit in der Runde befindet. Ohne Virus keine Ansteckung, egal wer, wo, was und wie viele.
      Ist schon klar, die gesunden Infektiösen. Gibt es die überhaupt?

  2. Wobei ja hier schon das erfüllt ist was ich immer fordere:
    Freiwilligkeit.

    Ein Senior der Angst hat sich mit Corona anzustecken, hat, im Altersheim oder woanders, das Recht, zu sagen: Nein, ich will im Moment keinen Besuch empfangen.
    Ist doch gut so.

    Wer das nicht will hat im Falle einer Infektion trotzdem Anspruch auf volle medizinische Versorgung, denn Raucher, rücksichtslose Raser, Risikosportler, Terrorist und Attentäter,… werden im Falle einer Erkrankung ja auch nichit abgewiesen. Auch wenn dies einem gewissen Professor Henn vom Ethikrat nicht passen dürfte, aber der kommt ja aus dem Saarland… Scherz beiseite, jemand der so hirnrissige polarisierende Forderungen aufstellt hat in einem Ethikrat nichts zu suchen.

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