Tödlicher Unfall bei Pluwigerhammer: Radfahrer erliegt noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen

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Ein Polizeiauto steht hinter einem Absperrband der Polizei. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

TRIER/PLUWIGERHAMMER – Am heutigen Mittwochmorgen ereignete sich im Kreuzungsbereich der Landstraßen 143 und 146 nahe Pluwigerhammer ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Nach dem aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr ein 57-jähriger Radfahrer die L143 aus Richtung Hinzenburg.

Zur gleichen Zeit war ein 34-jähriger Lastkraftwagen-Fahrer in der Gegenrichtung unterwegs. Beim Abbiegevorgang auf die L146 in Fahrtrichtung Schöndorf kam es schließlich zu dem folgenschweren Zusammenstoß zwischen den beiden Verkehrsteilnehmern.

Notärzte können nur noch den Tod des Radfahrers feststellen

Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 57-jährige Radfahrer derart schwere Verletzungen, dass er noch vor Ort verstarb. Die alarmierten Rettungskräfte konnten dem Mann nicht mehr helfen. Der 34-jährige Fahrer des Lastwagens erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen sowie einen Schock. Er wurde nach einer Erstversorgung vor Ort zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die genaue Rekonstruktion des Unfallhergangs ist nun Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen.

Aufwendige Unfallaufnahme sorgt für lange Straßensperrung

Für die umfassende Spurensicherung und die Bergung der Fahrzeuge musste die Unfallstelle weiträumig abgesperrt werden. Die Sperrung der L143 und L146 dauert noch  bis in die frühen Abendstunden an.

Einsatzkräfte der zuständigen Straßenmeisterei koordinieren den Verkehr und richteten eine entsprechende Umleitung für die Verkehrsteilnehmer ein.

1 Kommentar

  1. Der Unfallort ist schon immer eine Gefahrenstelle, einige Bäume erschweren die Sicht im Kurvenbereich beim Linksabbiegen Richtung Schöndorf, kommt dann Gegenverkehr aus Richtung Hinzenburg (der zügig fährt) kann das schnell gefährlich werden. Unverständlich weshalb bei der aufwendigen Sanierung der Straße vor ca einem Jahr nicht wenigstens einige Äste großzügig abgeschnitten wurden, mein Mitgefühl für die Familie des Radfahrers.

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