Einmalig in Deutschland – Erste mobile Website für Prostituierte in Trier

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Bildquelle: Wikipedia

TRIER. Trier hat seit heute die erste mobile Website in Deutschland speziell für Prostituierte. Auf der Handy-Page sollen die rund 200 Prostituierten in Trier besser informiert und beraten werden.

Auf der mobilen Website, die von der Trierer Aidshilfe und dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg zusammen entwickelt wurde, möchten die Herausgeber die meist aus osteuropäischen Ländern stammenden Prostituierten auf dem Handy besser mit Informationen erreichen.

Die Prostituierten in Trier stammen zu rund 70 Prozent aus Rumänien und Bulgarien und Wissen über sexuell übertragbare Krankheiten, wie das HI-Virus besteht meist nicht.

Zusammen mit den Sexarbeiterinnen und den Bordellen in Trier hat man nun zusammen eine Website entwickelt, die die Prostituierten besser aufklären und informieren soll. Die mobile Website enthält medizinische Informationen und rechtliche Hinweise in 4 Sprachen – darunter auch bulgarisch und rumänisch.

Aber auch allgemeine Infos zu Krankenhäusern, Polizeistationen, Bus- und Taxistationen und Wissenswertes zum Alltag in Trier können in der Web-App abgerufen werden.

Webseite: Sexarbeit in Trier

1 KOMMENTAR

  1. einmalig auch dass die Frauen auch von ihren Männern dort abgesetzt werden .
    ist das nicht Zuhälterei und somit verboten ?
    Kann mir nicht vorstellen dass sie bei dieser Kälte freiwillig dort stehen …. für die paar Kröten , die die Geizhälse auf dem Strich dort bieten…… ohne Gummi….

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