Trier: Krankenhaus-Randalierer wird in Psychiatrie eingeliefert

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Foto: Friso Gentsch / dpa / Archiv

TRIER – Wie die Polizeiinspektion Trier mitteilt, wurde sie am Freitagabend vom Wachdienst des Brüderkrankenhauses über eine randalierende Person informiert. Der Mann schlug mit den Fäusten gegen die Drehtür am Haupteingang der Klinik.

Feststellung von Drogeneinfluss und mehrmalige Ingewahrsamnahme

Bei Eintreffen der Polizeibeamten zeigte sich der Verantwortliche augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehend und reagierte nicht auf die polizeilichen Aufforderungen. Um weitere Straftaten zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, wurde die Person zunächst bis zum folgenden Morgen in Gewahrsam genommen.

Nach der Entlassung aus dem Gewahrsam weigerte sich der Mann, das Gelände der Dienststelle zu verlassen. Daraufhin wurde durch einen Bereitschaftsrichter erneut die Ingewahrsamnahme bis zur Mittagsstunde angeordnet. Während dieser erneuten Ingewahrsamnahme unternahm die Person Versuche, sich selbst zu verletzen.

Einlieferung in die Psychiatrie des Mutterhauses

Aufgrund des festgestellten Zustands und der Selbstverletzungsversuche wurde der Verantwortliche im Anschluss in die Psychiatrie des Mutterhauses eingeliefert. Die Maßnahme erfolgte zur Sicherstellung einer angemessenen medizinischen und psychologischen Versorgung. Die Polizei hat in dieser Angelegenheit entsprechende Schritte eingeleitet.

 

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