MAINZ. Der neue rheinland-pfälzische CDU-Fraktionschef Gordon Schnieder will bei der Inneren Sicherheit Akzente setzen und sich für mehr Polizisten stark machen. «Bei der Inneren Sicherheit gibt es Defizite», sagte der CDU-Politiker aus der Eifel der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. «Da sprechen wir (die CDU) über 10.000 Köpfe und die Landesregierung über 10.000 Stellen. Das ist ein großer Unterschied.»
Einige Regionen seien zu dünn ausgestattet. «Wenn ich bei mir in der Vulkaneifel sehe, in einem Flächenlandkreis so groß wie die Stadt Berlin, 60.000 Einwohner und nach 18.00 Uhr habe ich nur noch die Polizeiinspektion in Daun», sagte Schnieder. «Wenn alles personell gut läuft, sind zwei Streifenwagen unterwegs oder sogar weniger – und dafür ist die Fläche einfach zu groß», kritisierte der 47-Jährige. «Da brauche ich Manpower.» (Quelle: dpa)















Die Äusserungen des Herrn Schnieder kann man nur als einen
schlechten Aprilscherz deuten.
Bei jeder sich bietenden, durch Statistiken belegten Gelegenheit,
wird dem schlafmützigen Bürger vermittelt, die Kriminalität sei
rückläufig, weshalb sollte also der Zustand der inneren Sicherheit
defizitär sein ??
Wegen „Rächts“!
Gern geschehen.