„Von übervollen Stadien irritiert“: Lewentz für Kontaktbeschränkungen auch im Profi-Sport

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Foto: dpa

MAINZ. In der Diskussion um Corona-Einschränkungen in der Fußball-Bundesliga plädiert der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz für deutliche Kontaktbeschränkungen.

Angesichts der aktuellen Situation halte er viel davon, auch im Profi-Sport, betonte der SPD-Politiker am Montag in Mainz. „Die Bilder von übervollen Stadien vom vergangenen Wochenende, wo teils erkennbar keine Masken getragen wurden, haben nicht nur mich irritiert.“ Der Umgang damit werde auf der Innenministerkonferenz in dieser Woche besprochen.

Was den Schutz der Polizei angehe, seien zunächst auch Spiele ohne Auswärtsfans denkbar, meinte Lewentz. „Das reduziert Reiseaktivitäten und vermindert das Potenzial von Konflikten und körperlichen Auseinandersetzungen. Das würde die Polizei sofort entlasten.“

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