Autohaus-Brand in Ruwer: Keine erhöhte Luftbelastung

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Foto: Steil-TV

TRIER. Nach dem Brand eines Autohauses mit Werkstatt und Ersatzteillager in Trier-Ruwer ist die Ursache des Feuers noch unklar. Die Ermittlungen vor Ort sollten im Laufe des Tages starten, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Am Donnerstagabend war es durch die Flammen zu einer starken Rauchentwicklung am Brandort gekommen (Lokalo berichtete hier, hier, hier und hier). Messungen der Feuerwehr in der Luft hätten aber «keine erhöhte Belastung» ergeben, berichtete der Sprecher.

Anwohnerinnen und Anwohner waren anfangs gebeten worden, vorsorglich im Industriegebiet Trier-Nord, in umliegenden Wohnvierteln und in Ruwer Fenster und Türen geschlossen zu halten. Das wurde inzwischen aufgehoben.

Eine Starkstrom-Überlandleitung in unmittelbarer Nähe zur Hitze des Feuers drohte zunächst gedehnt zu werden. Die Lage ist nach Angaben des Sprechers aber nun wieder gesichert. Bei den Löscharbeiten musste angesichts möglicher Gefahren durch die Starkstromleitung mit besonderer Vorsicht vorgegangen werden.

Aus Vorsicht sperrten Einsatzkräfte auch die Autobahn 602 zeitweise in beide Richtungen ab, gaben diese am Abend aber wieder frei. Die Feuerwehr hat eine Brandwache gestellt, um Glutnester abzulöschen. (dpa)

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