HOMBURG/ST. INGBERT. Am Samstag, dem 17. Oktober 2020, wurde eine 24-jährige Frau aus St. Ingbert in das Homburger Universitätsklinikum eingeliefert, wo sie in den Abendstunden verstarb. Das teilte das Landespolizeipräsidium Saarland am heutigen Mittwochmittag mit.
Zuvor wurde die Frau durch Beamte der Polizeiinspektion Homburg leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Im Rahmen einer durchgeführten Toxikologie wurde festgestellt, dass eine Überdosis Betäubungsmittel todesursächlich war.
Sie ist das 27. Drogenopfer im Jahr 2020.















Wahrscheinlich wieder dieses hochgefährliche und toxische Cannabis.
Man hatte offenbar vergessen, die Leiche zuerst auf Corona zu untersuchen.
Ja. Also mehr Drogen – als Coronatote. Liebe Regierung: warum unternehmt ihr nichts gegen den Drogenhandel?
Der Karlheimdienst bekommt einige notwendige, aber „etwas illegitime“ Aktivitäten nicht über reguläre offizielle Budgetanfragen finanziert, bspw. wenn James Bond nicht den Gerichtsbeschluss/Durchsuchungsbeschluss abwarten will. Damit illegitime Aktivitäten und die zugehörigen Entlohnungen der ausführenden V-Leute nicht über die Budgetdokumentation nachverfolgbar werden, deshalb finanziert man sich das über Schwarzmarktgeschäfte, u. a. Drogenhandel.
In RLP gibt es, seit ich den TV lese, ca.40 Jahre lang, nie einen Bericht über Drogentote, wir haben keine.