++ Konz: Maskenverweigerer prügelt auf Zugpersonal ein – Nasenbruch! ++

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Foto: dpa

KONZ. Bereits am vergangenen Mittwoch, 17.8.2022, gegen 15:00 Uhr, soll es in der Regionalbahn 71 zwischen Trier und Konz zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein.

Nachdem ein DB-Mitarbeiter einen Reisenden auf die Maskentragepflicht im Zug hingewiesen hatte, sei es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen in deren Verlauf der Reisende dem DB-Mitarbeiter mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe. Durch den Schlag kam es zu einer Nasenbeinfraktur.

Reisende, die das Geschehen beobachtet haben und Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 zu melden.

13 Kommentare

  1. Carlos
    So einen Idioten sperrt man einfach mal ein halbes Jahr
    in den Knast.
    Und wenn er sich- trotz Verbot- wieder in einen Zug setzt,
    nochmal ein ganzes Jahr.
    Man muss es nur wollen, nicht immer nur lamentieren.

  2. Das die DB aber auch noch nichts von der Schädlichkeit des dauherhaften Masketragens gehört oder gelesen hat. Sauerstoff braucht der Mensch.

  3. Warum benutzen solche Voll-De**en denn überhaupt den ÖPNV?
    Sollen sie doch zu Fuss gehen…..nicht impfen, keine Masken tragen wollen und dann noch die Menschen angreifen und verletzen, welche „nur“ ihren Job machen – die DB-Mitarbeiter haben die Gesetze nicht gemacht. Furchtbar, wie diese Minderheiten mittlerweile immer wieder, immer stärker, ausrasten, wenn sie „ihren Willen nicht kriegen“…….es gibt nunmal sehr viele Menschen, welche ein schwaches Immunsystem haben und durch das Maskentragen etwas besser geschützt sind. Meine Tochter trägt auch Maske im Zug, bzw. ÖPNV – weil sie es sich nicht leisten kann und will, im Studium auszufallen und noch ein Semester dranzuhängen, weil sie evtl. durch eine SarsCovII Infektion Ausfallzeiten hätte und das Semester wiederholen müsste.
    Daran denken solche Vollpfo*ten natürlich nicht, bzw. ist denen eh egal – alles Egoisten.

    • Ferring , das @ spare ich mir, von mir aus kann deine Tochter tragen was Sie möchte,wenn aber jmd soviel Angst hat sollte Sie lieber an einem Fernstudium teilnehmen….sind mir genau die Richtigen…können später schön gängeln wenn sie ausstudiert haben. Die Zeiten werden sich aber ändern , es kommen härtere Zeiten….. kann sich dann das ängstlich erworbene Diplom sonst wo hinhängen.
      Apropos , warum sind hinterfragende , nicht alles glaubende bei Ihnen sofort Vollpfosten und Deppen ?
      Sie sind ja nicht mal in der Lage diese Worte auszuschreiben . Haben Sie sogar schon Angst vor Buchstaben ?

      • Wer hat denn behauptet, dass alle „hinterfragenden“ oder „nicht alles glaubende“ Vollpfosten und Deppen sind? Ich kenne viele, die auch hinterfragen und nicht alles glauben, aber diese Menschen halten sich trotzdem an gewisse Regeln und tragen Maske im Zug. Wer das nicht möchte, sollte dann eben auf den Zug verzichten, ist doch ganz einfach. Also Negan, da gibts nicht viel zu diskutieren, wenn jemand aufgrund dessen, dass ihm eine Regel nicht gefällt, einem Zugbegleiter die Nase bricht oder einem Tankstellenverkäufer eine Kugel verpasst, also da fallen mir da noch ganz andere Ausdrücke ein.
        Ohne Frage, nicht alle Regeln sind nachvollziehbar, aber Menschen, wie z.B. Zugbegleiter, die nur kontrollieren, was sich Politiker & Co ausgedacht haben, körperlich zu attackieren, ist für mich hochgradig asozial und dumm.
        Und noch was: Warum fühlt Ihr (damit meine ich auch Peter) Euch eigentlich immer direkt angegriffen, attackiert oder bedroht?
        Ihr seid doch diejenigen, die ständig alle, die sich an die Regeln halten, als Dummdeutsche, Schafe etc. beschimpft. Oder ist das nicht so?
        Wen stört es, außer vielleicht mich selber, wenn „ICH“ im Zug eine Maske trage?
        Das geht Sie doch auf deutsch gesagt einen feuchten Furz an.
        Und nochmal, keine der Regeln, auch wenn sie noch so unsinnig erscheint, wird aufgehoben, weil „Negan“ und „Peter“ damit nicht einverstanden sind.
        Vor allen Dingen, wie lange regen Sie sich schon darüber auf? Und was bringt das?
        Im Zug herrscht Maskenpflicht, und wenn ich damit ein Problem habe, fahre ich kein Zug, ganz einfach. Aber ich setze mich doch dann nicht trotzdem ohne Maske in den Zug und breche dem Ersten, der mich an meine Maske erinnert, die Nase.
        Und zum Schluss noch eine Frage. Woher kommt eigentlich Ihre offenkundige Abneigung gegenüber Menschen, die studieren oder studiert haben? Dies hört man jedenfalls ganz deutlich bei Ihnen heraus. Und wie möchten Sie die kommenden „härteren Zeiten“ eigentlich überleben, wenn Sie jetzt schon Probleme haben und Ihnen die Maskenpflicht schon so viel Lebensfreude raubt? 😉

      • @Negan (hab mir das @ jetzt nicht erspart). Hat ja nicht jeder einen so umfangreichen Fuhrpark wie Sie und ist gezwungen, den ÖPNV in Anspruch zu nehmen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Rechtsbruch gegen ihre Person von Ihnen mit einem Schulterzucken hingenommen wird. Und Maskenplicht, egal ob sinnvoll oder sinnfrei, im ÖPNV ist nun mal vorgeschrieben.

    • Kann mir schon vorstellen welche Art von Studentin das ist. Hängt immer noch an Mamas Rockzipfel und wohnt im Kinderzimmer bei den Eltern und Mammi macht morgens das Frühstück, damit klein Tina auf dem Weg zum Bachelorstudium nicht verhungert. Peinlich.

  4. Der einzige Vollpfosten ist ein gewisser Ferring, der hier alles pauschalisiert und andere verunglimpft.
    Wenn ihre Tochter vor normalen Lebensrisiken Angst hat kann sie bis an ihr Lebensende in einem Vollschutzanzug rumlaufen und Sie können ihr ein Fernstudium finanzieren. Wenn Sie ihr noch das Frühstück ans Bett bringen sind alle Risiken ausgeschaltet, sie kann sich ja einen Homeofficejob suchen.
    Dann geht sie auch normalen Menschen nicht auf den Geist.

  5. Der DB-Mitarbeiter war allerdings privat im Zug. Ein feiner, aber wichtiger Unterschied. In allen Nachbarländern wurde der Maskenball beendet. Nur mal zur Info.

    • Naja, dann ist er selber schuld wenn er den Sheriff spielen will. Immer dieses dämliche Zivilcouragegerede, wenn Du hinterher eine aufs Maul kriegst sagt keiner danke. Wenn eine potentielle Gefahrensituation auftaucht abhauen und die Polizei holen. Lernt man übrigens auch auf einer Bodyguardschule. Nicht stehenbleiben und heldenhaft das Feuer erwidern. immer erst den zu Beschützenden und sich selbst in Sicherheit bringen. Die Polizei greift ja auch erst ein wenn sie selber sich abgesichert hat.

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