TRIER. Am 16. April 2026 beginnt vor dem 1. Schwurgericht des Landgerichts Trier unter den Vorsitz von Richterin Dr. Theresa Hardt ein Strafprozess wegen Körperverletzung mit Todesfolge.
Die Staatsanwaltschaft Trier wirft dem 34-jährigen Angeklagten vor, im Herbst 2025 in der Innenstadt von Trier in stark alkoholisiertem Zustand einem Zeugen unvermittelt und stark mit der Faust gegen den Kopf bzw. Hals geschlagen zu haben. Der Zeuge sei hierdurch gestürzt und mit dem Hinterkopf auf den Boden aufgeschlagen, wo er bewusstlos liegenblieben sei. Hierdurch habe der Zeuge schwere Kopfverletzungen davongetragen, welche letztlich rund zwei Monate später zum Tod des Zeugen geführt hätten.
Der Angeklagte ist nicht vorbestraft und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. (Quelle: Landgericht Trier)
















Das Urteil wird ähnlich der zuletzt verkündeten ausfallen:
vermindert schuldfähig, da stark alkoholisiert, psychische Problemsituation,
gute Sozialprognose, da bisher noch nicht schraffällig.
Ja, so sieht es das Strafgesetzbuch vor. Wäre Dir die Scharia oder eine Lynchjustiz lieber?
Ja!