TRIER. Anlässlich der Grenzkontrollen nahm die Bundespolizei Trier in der Nacht zu Mittwoch einen 28-jährigen Türken auf der A64 fest. Der Mann reiste zuvor in einem Fernreisebus aus Luxemburg ins Bundesgebiet ein.
Er wies sich gegenüber den Bundespolizisten mit totalgefälschten
niederländischen Personaldokumenten aus. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke bestätigte seine wahre Identität. Neben einem Internationalen Haftbefehl der Türkei wegen Eigentums- und Gewaltdelikten lagen noch ein anhängiges Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und eine ausländerrechtliche Festnahmeanordnung in Deutschland vor.
Nach richterlicher Vorführung wurde er in eine nahe gelegene
Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und Urkundenfälschung wurden eingeleitet. (Quelle: Bundespolizeiinspektion Trier)

















