SAARBRÜCKEN. Nach der spektakulären Flucht eines Sträflings aus dem Saarbrücker Landgericht sollen die Fenster in saarländischen Gerichtssälen auf ihre Sicherheit überprüft werden.
Das veranlasste das saarländische Justizministerium für alle Säle, in denen Strafsachen verhandelt werden, wie das saarländische Oberlandesgericht auf Nachfrage mitteilte. In der Zwischenzeit sei das Landgericht Saarbrücken angewiesen worden, die Fenster mit zusätzlichen Beamten zu sichern.
Häftling flüchtet durch Gerichtsfenster
Am vergangenen Freitag war ein Mann aus einem Gerichtssaal des Landgerichts getürmt, nachdem das Urteil gegen ihn verkündet worden war. Der 42-jährige Straftäter war über die Anklagebank zum Fenster gesprungen. Erst zwei Tage nach seiner Flucht wurde er wieder gefasst. Der Mann war wegen Wohnungseinbruchs und Diebstahls zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Das Landgericht sehe keinen Anlass dafür, dienstrechtliche Maßnahmen seinen Beamten gegenüber zu ergreifen. Nach Einschätzung des Gerichts hätten sich die Mitarbeitenden nicht falsch verhalten. Ein Justizvollzugsbeamter hatte am Freitag noch versucht, den fliehenden Verurteilten festzuhalten, und sich dabei leicht an den Händen verletzt.

















Das gibt’s nur in Deutschland. Nach der Gesangspolizei jetzt noch ein Fenster-SEK für die Gerichte.
Wie wäre es mit gendergerechten Gitterstäb:innen vor Fenstern oder diese abschließbar machen, Fussfesseln verletzen ja die Persönlichkeitsrechte.
Für diese Lösung muss wahrscheinlich noch eine Kommission gegründet und extra Landes-Fenster-Beauftragten im Beamtenstatus benannt werden.
Kannst keinem erzählen. 😂😂😂😂😂
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Köstlicher Kommentar.
wie…,jetzt erst ??