Kirmes-Klau der dreisten Art: „Knuppauto“ geklaut und schrottreif zurückgebracht

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Symbolbild

HERMESKEIL/REGION. Kurioser Vorfall auf einem Kirmesgelände: In der Nacht zum Sonntag, 22. Juni 2026, haben mehrere Personen offenbar einen Autoscooter – regionaltypisch auch „Knuppauto“ genannt – entwendet. Rund eineinhalb Stunden später wurde das Fahrzeug zwar zurückgebracht, doch am nächsten Morgen stellten die Schausteller erhebliche Beschädigungen fest.

Kurz erklärt: Das ist auf dem Kirmesgelände passiert

Mehrere Personen sollen in der Nacht zum Sonntag einen Autoscooter von einem Kirmesgelände entwendet und nach etwa eineinhalb Stunden wieder zum Fahrgeschäft zurückgebracht haben. Am nächsten Morgen wurde festgestellt, dass das Fahrzeug erheblich beschädigt und nicht mehr funktionsfähig ist. Die Polizei Hermeskeil ermittelt und bittet um Hinweise.

Autoscooter nach rund eineinhalb Stunden zurückgebracht

Nach Angaben der Polizei kam es in der Nacht zum Sonntag auf dem Kirmesgelände zu einem Vorfall, der strafrechtliche Ermittlungen nach sich zieht. Mehrere Personen entwendeten demnach zunächst einen Autoscooter vom Fahrgeschäft.

Nach etwa eineinhalb Stunden wurde das Fahrzeug wieder zurückgebracht. Was zunächst vielleicht wie ein schlechter Kirmes-Scherz wirken könnte, hat für die Schausteller jedoch ernste Folgen.

Fahrzeug nicht mehr nutzbar

Am Morgen danach stellten die Schausteller erhebliche Beschädigungen an dem Autoscooter fest. Das Fahrzeug ist nach den vorliegenden Informationen nicht mehr funktionsfähig und kann nicht weiter genutzt werden.

Damit geht es nicht nur um einen kuriosen Vorfall, sondern auch um einen erheblichen Schaden für den betroffenen Schaustellerbetrieb.

Videoüberwachung zeichnete Tat auf

Die mutmaßlichen Täter wurden nach Angaben der Polizei durch eine Videoüberwachung am Fahrgeschäft aufgezeichnet. Die Auswertung der Videoaufnahmen läuft derzeit noch.

Die Polizei Hermeskeil bittet darüber hinaus die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise, die zur Klärung der Tat beitragen können.


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