LUXEMBURG. Wie L’essentiel berichtet, wurden von Januar bis Oktober dieses Jahres 779 Anträge auf temporären Schutz im Großherzogtum gestellt. Aktuelle Statistiken legten Innenministerium und Einwanderungsbehörde des Landes am heutigen Montag vor.
Temporärer Schutz wird ausnahmsweise zuerkannt, speziell bei sehr starkem, plötzlichem Zustrom. Unter den Antragstellern waren 708 Ukrainer (90,9 %), 14 Algerier (1,8 %), acht Marokkaner (1 %), sechs Türken (0,8 %) und fünf Inder (0,6 %). Auf sonstige Nationalitäten entfielen 38 Anträge (4,88 %).
Bis Ende Oktober wurden 740 Entscheidungen über Anträge auf temporären Schutz gefällt. Dabei wurde in 647 Fällen positiv entschieden, 93 Anträge wurden abgelehnt. (Quelle: L’essentiel)
















