MAINZ. Die Corona-Pandemie breitet sich in Rheinland-Pfalz nun schon seit zwei Wochen in einem bisher nicht gekanntem Tempo aus.
Die Zahl der täglichen Infektionen und die Sieben-Tage-Inzidenz erreichten nach Daten des Landesuntersuchungsamts auch am Freitag wieder einen Höchststand. Nur ein kleiner Teil der Betroffenen muss im Krankenhaus behandelt werden.
Die Gesundheitsämter registrierten am Freitag 9093 Infektionen (Stand 14.10 Uhr), so viele wie nie zuvor. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte eine Inzidenz von 888,1 Infektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche – nach 807,9 am Donnerstag. Am Freitag vergangener Woche waren es 623,7, vor zwei Wochen noch 362,9.
Aktuell ist nach Angaben des Landesuntersuchungsamts bei 84 498 Menschen in Rheinland-Pfalz eine Corona-Infektion nachgewiesen – so viele waren noch nie seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren zur gleichen Zeit angesteckt. Die Belastung der Krankenhäuser nimmt allerdings kaum zu. Die Hospitalisierungsinzidenz – die Krankenhausaufnahmen einer Woche je 100.000 Einwohner – sank von 4,86 am Donnerstag auf 4,50. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle von Covid-19-Patienten stieg um 5 auf 4801.
Inzwischen haben zehn Städte und Landkreise eine vierstellige Sieben-Tage-Inzidenz. Am höchsten ist dieser Wert in der Landeshauptstadt Mainz mit 1370,7. Danach folgen die Stadt Kaiserslautern (1281,3), der Kreis Bad Kreuznach (1276,3) und der Kreis Mainz-Bingen (1166,3). Am niedrigsten war die Inzidenz mit 318,0 im Kreis Mayen-Koblenz.

















Tja und immer noch kein Massensterben. Wenn nicht noch ein Meteorit einschlägt wie zum Ende der Kreidezeit… Und übrigens, am 17. Januar 2022 hätten laut Lauterbach und Wieler alle mit Omikron infiziert sein sollen.
… und der Rest längst geimpft, genesen oder verstorben!
Und laut Medien zu erfahren, das sich die bis jetzt gutbezahlten Virologen raushalten sollen aus der Corona Politik. Ist schon komisch, das immer neue Gesichter von Virologen in den Medien auftauchen.