Trierer Fußgängerzone: Bundespolizist stellt Kleidungs-Diebin – Schaulustige stören Maßnahme!

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Foto: Polizei Trier

TRIER. Zu einem außerdienstlichen Einschreiten eines Beamten der Bundespolizei Trier kam es am gestrigen Donnerstagmittag im Stadtgebiet.

Nach einem begangenen Diebstahl in einem Bekleidungsgeschäft Höhe Nagelstraße/Handwerkerbrunnen verfolgte der Bundespolizist, unter Zuhilfenahme eines Passanten, eine 39-jährige Frau bis zur Fleischstraße und konnte sie dort
in der Fußgängerzone, Höhe Musikhaus Reisser, stellen.

Vorausgegangen war ein „Gerangel“ zwischen der Verkäuferin und der Tatverdächtigen auf offener Straße um das gestohlene Kleidungsstück, wobei die Verkäuferin leicht an der Hand verletzt wurde. Die Diebin flüchtete daraufhin
mit dem Diebesgut Richtung Fußgängerzone.

Während der anschließenden Kontrolle sammelten sich mehrere Schaulustige und versuchten die Maßnahme zu stören. Auch das sich zu erkennen geben als Polizeibeamter, um damit für Transparenz und Akzeptanz der Maßnahme zu sorgen,
hielt einige nicht davon ab, weiterhin durch verbale Äußerungen die Maßnahme zu stören. Erst ein direktes Ansprechen des gezeigten Verhaltens der Umstehenden zeigte Wirkung und die Ansammlung löste sich allmählich auf.

Nach Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Trier erfolgte die Übergabe der Tatverdächtigen.

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