„Ziemlich festgefahren“ – die Wetteraussichten der kommenden Tage

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Frank Rumpenhorst (dpa)

REGION. Ein vorläufiges Ende des trüben Dezember-Wetters ist in Rheinland-Pfalz und dem Saarland nicht in Sicht. Ursache dafür sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwei Tiefdruckgebiete, die sich mit ihren Ausläufern über West- und Mitteleuropa halten. «Die Wetterlage ist ziemlich festgefahren», sagte ein DWD-Meteorologe am Samstag in Offenbach. Auch in der kommenden Woche sei «keine nennenswerte Wetteränderung zu erwarten».

Entsprechend pendeln die Temperaturen am Sonntag zwischen zwei und fünf Grad, in den Hochlagen werden maximal zwei Grad erreicht. Auch am Montag bleibt es den Angaben zufolge stark bewölkt oder neblig trüb und es gibt immer wieder etwas Regen oder Schnee. Nachts friert es örtlich, so dass die Straßen glatt werden können. Am Dienstag bleibt es immerhin trocken.

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