Geisterspiele: Lewentz fordert einheitliches Vorgehen für Fußballpiele

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Roger Lewentz. Foto: Andreas Arnold/dpa-Archiv

MAINZ. Der rheinland-pfälzische Innen- und Sportminister Roger Lewentz (SPD) hat ein einheitliches Vorgehen von Deutscher Fußball Liga (DFL) und Deutschem Fußball-Bund (DFB) im Umgang mit dem Coronavirus gefordert.

Orientierung sollte die DFB-Entscheidung zum Spiel der Nationalmannschaft in Nürnberg sein, sagte Lewentz am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die deutsche Nationalelf muss ihren EM-Test gegen Italien am 31. März in einer leeren Nürnberger Arena austragen.

Das Land Rheinland-Pfalz habe eine eindeutige Empfehlung ausgesprochen, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen abzusagen, betonte Lewentz.

2 Kommentare

  1. Corona hin – Cornona her , eine Nationalmannschaft die sich nur noch „die Mannschaft“ nennen darf und deren Spieler sich weigern die Nationalhymne zu singen , dürfte sich sowieso kein Deutscher mehr ansehen !

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