FÖHREN. Schreckmoment am Flugplatz Föhren: Am Freitagvormittag ist ein motorbetriebenes Kleinflugzeug mit zwei Insassen beim Landeanflug abgestürzt. Beide Personen konnten die Maschine zunächst eigenständig verlassen. Kurz darauf geriet das Flugzeug in Brand und wurde vollständig zerstört.
Kurz erklärt: Das ist am Flugplatz Föhren passiert
Am Freitag, 19. Juni 2026, wurde gegen 11.38 Uhr ein abgestürztes und brennendes Kleinflugzeug auf dem Flugplatz Föhren gemeldet. Die Maschine war nach bisherigen Erkenntnissen beim Landeanflug abgestürzt. Die beiden Insassen konnten das Flugzeug zunächst unverletzt verlassen. Einer von ihnen wurde später leicht verletzt, als er persönliche Gegenstände aus dem brennenden Flugzeug bergen wollte.
Absturz beim Landeanflug
Nach Angaben der Einsatzkräfte war das motorbetriebene Kleinflugzeug mit zwei Personen besetzt. Beim Landeanflug auf den Flugplatz Föhren kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Absturz.
Unmittelbar nach Eingang der Meldung machten sich Einsatzkräfte der Feuerwehr unter Leitung des Wehrleiters der Verbandsgemeinde Schweich, Kräfte der Polizeiinspektion Schweich sowie Mitarbeiter des Flugplatzes auf den Weg zur Unfallstelle.
Vor Ort stellte sich heraus: Die beiden Insassen hatten das Flugzeug eigenständig verlassen können und blieben zunächst unverletzt.
Maschine gerät in Brand und wird vollständig zerstört
Kurz nach dem Absturz geriet das Kleinflugzeug am Beginn der Landebahn in Brand. Die Maschine wurde durch das Feuer vollständig zerstört.
Beim Versuch, persönliche Gegenstände aus dem brennenden Flugzeug zu bergen, erlitt einer der beiden Insassen leichte Verletzungen. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr löschte den Brand. Nach derzeitigem Stand entstanden keine größeren Fremdschäden.
Wrack geborgen – Ermittlungen zur Ursache laufen
Das Wrack wurde in Abstimmung mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung durch den Flugplatzbetreiber geborgen.
Eine längerfristige Einschränkung des Flugbetriebs ist nach aktuellem Stand nicht zu erwarten. Die Ermittlungen zur Ursache des Absturzes dauern an.
















