TRIER. Im Rahmen der Grenzkontrollen nahm die Bundespolizei in der Nacht zu Samstag einen 35-jährigen Afghanen auf der A64 fest. Der 35-Jährige war Insasse eines aus Luxemburg kommenden Reisebusses.
Eine Überprüfung seiner Personalien ergab, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Hamburg wegen versuchten Totschlags vorliegt. Er ist dringend verdächtig, einem Geschädigten mit einem Klappmesser eine Stichverletzung in der Halsgegend zugefügt zu haben, wobei die Luftröhre lediglich knapp verfehlt wurde. Zudem lag noch ein aktuelles Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor.
Nach richterlicher Vorführung wurde er in eine nahe gelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Quelle: Bundespolizeiinspektion Trier)

















Und weil man solch einen Ab schaum bei uns reinliess wird das freie Europa ohne Grenzen mit Füssen getreten. Und alle sind am Bahnhof gestanden und haben geklatscht.
Und tschüss!